Erfahrungsberichte

Liebe Eltern,

die Arbeit als Schlafcoach macht Sinn!

Es ist toll, von der neu gewonnenen Lebensqualität der Familien nach einem Coaching zu hören, wenn die Kinder gut schlafen. Oft höre ich den Satz: „Hätten wir das doch nur schon viel früher gemacht!“

Vielleicht können Sie es sich noch nicht vorstellen, dass ein Coaching auch Sie schnell zu Ihrem Ziel führen wird. Hier finden Sie viele Erfahrungsberichte von Eltern, die mit mir ein Coaching gemacht haben. Vielleicht entdecken Sie ja hier schon die ein oder andere Anregung, die auch Ihnen weiterhelfen kann.

N. mit L.:

Hallo liebe Carolin,
mein versprochener Erfahrungsbericht 😊.

Im Oktober kam unser viertes Kind zur Welt…. Aber irgendwie war dieses mal alles anders. Kind Nr. 4 schlief nur in Bewegung – sei es in der Federwiege, rum tragen, Wagen schieben. Dabei liegt die Betonung auf „Schieben“. Sobald er stand, dauerte es keine 5 Minuten und er war wieder wach. Bedeutete für mich: keine Erholung oder Zeit um Sachen zu erledigen. Zudem waren die Nächte eine Katastrophe. L. schlief nur unruhig: Schnuller rein, Schnuller raus, gefolgt von knottern und weinen. Ich ging auf dem Zahnfleisch. Tagsüber Homeschooling und Alltag und nachts kaum Schlaf. Bis mir dann meine Freundin vom Schlafcoaching erzählte. Bei meinen 3 Kids zuvor, habe ich noch nie etwas davon gehört 😳. Also gleich gegooglt und Carolin geschrieben. Sie antwortete schnell und wir telefonierten. Sie sagte, ich müsste mich noch 3 Wochen gedulden, ein Coaching macht frühestens ab dem 4 Monat Sinn. Jede verdammte Nacht, dachte ich dran und sehnte mir Tag X herbei. Ich schrieb unser Protokoll und dann kam das Gespräch…. Ich muss dazu sagen, mein Mann war seeeehhrrr kritisch. Schlafcoaching, 265 Euro, soviel Geld – was will sie uns erzählen…

Ich habe gesagt, dass es mir das Wert ist, schließlich komm ich nicht zu meinem Schlaf. Wir wollten es versuchen.

Was soll ich sagen – wir fuhren nach dem Gespräch heim und mein Mann sagte bereits jetzt: es war jeden Cent wert. Jetzt muss es nur noch funktionieren 😂.

Tag 1 war die Katastrophe und ich dachte mir, wie soll das jemals klappen. Nach 4 Tagen schlief er alleine tagsüber in seinem Bett ein. Nachts wurde es auch besser, aber wir entschieden, dass L. in sein Zimmer nebenan ziehen sollte. Ich war einfach so hellhörig, dass ich bei jedem Piep wach wurde. Es war nicht leicht, aber auf jeden Fall für uns eine gute Entscheidung. Es gibt immer mal wieder Phasen, in denen es nicht so rund läuft. Aber ich weiß inzwischen worauf es ankommt und dann heißt es durchhalten, mit dem Wissen, dass es auch wieder besser wird 💪. Endlich mal wieder einen Film schauen, Zeit mit dem Mann verbringen usw. – ein Traum. Kurz und knapp: ich kann es nur jedem empfehlen. Man kauft so viele Sachen, die unnötig sind. Das Coaching ist jeden Cent wert. Vielen, vielen Dank liebe Carolin 😘.

Christina & Kilian mit Romi: Zeit des Bangens

Wir entschieden uns Carolin zu kontaktieren, als unsere Tochter Romi 10 Monate alt war. Bis dahin haben wir bereits einiges ausprobiert, was uns nicht wirklich weiter half. Unsere Situation war folgende: Romi schlief vor- und nachmittags jeweils 30 Minuten. Meistens gingen wir spazieren, da die Chance bestand, dass sie schlief, bis wir wieder zuhause ankamen. Auch beim Autofahren schlief Romi besonders gut, so dass wir unsere Einkäufe entsprechend den Tagschläfchen planten. Bis dahin dachen wir, das sei gut für uns alle.

Um Romi abends ins Bett zu bringen, hüpften wir mit ihr auf dem Arm auf einem Pezziball. Abgesehen von unseren Rückenschmerzen, schlief Romi auch hier gut ein. Nun fing die Zeit des Bangens an. Zu unseren Höchstzeiten wachte Romi bis 22 Uhr viermal auf. Nachts wurde sie alle zwei bis drei Stunden wach. Da wir alle schnellstmöglich weiterschlafen wollten, wurde Romi gestillt, bis sie wieder schlief. Ich hatte Phasen, in denen ich einerseits Einschlafstörungen, andererseits schlaflose Nächte hatte. Meine Gedanken in der Nacht waren, dass ich schnell wieder einschlafen muss, bevor Romi wieder aufwacht, damit ich wenigstens etwas Kraft für den kommenden Tag hatte. Die Tagschläfchen von unserer Tochter nutze ich generell zum Ausruhen bzw. für ein Powernapping. Als wir Carolin anriefen, war ich richtig ausgelaugt. An unserer Situation musste sich dringend etwas ändern.

Heute haben wir eine komplett neue Situation. Romi schläft in ihrem eigenen Bett ein und durch. Sie wacht maximal einmal in der Nacht auf. Ihre Tagschläfchen dauern heute zwischen 30 Minuten bis zu 1 1/2 Stunden. Die Zeit kann ich zum Ausruhen nutzen, muss es aber nicht. Ich muss keine Termine mehr absagen, weil ich dafür wieder Kraft habe. Sport mache ich wieder gerne, und die Abende können wir wieder füllen, wie wir es möchten.

Das alles haben wir dank Carolin geschafft. Sie hat uns unsere Fehler aufgezeigt und uns einen konkreten Plan erarbeitet. Ihre Überzeugung, dass wir unsere Ziele erreichen, steckte uns an. Heute bin ich der Meinung, dass unsere positive Einstellung und sichere Herangehensweise dafür gesorgt haben, dass wir bereits nach einer anstrengenden Nacht große Fortschritte erreichten. Ich kann nur jeden ermutigen, sich an Carolin zu wenden. Guter Schlaf ist das A und O für die gesamte Familie, für die Gesundheit und auch für die herausfordernden Tage mit unseren Kleinen. Meldet euch bei Carolin – eure Situation kann nur besser werden.

Familie K.: Dauernuckeln

Für mehr Schlaf- und Lebensqualität. Mit diesem Satz wurden wir von Carolin Nachhause geschickt und was soll ich sagen, sie hatte so Recht. Wir haben wieder ein eigenständiges Leben und Zeit für uns und unsere Partnerschaft. Unsere Tochter hat feste Routinen und geht jeden Abend zur selben Uhrzeit zu Bett. Aber von vorne, unsere Tochter blieb fast täglich bis nach Mitternacht wach. Jeder Versuch sie ins Bett zu bringen scheiterte. Ich suchte Rat bei Familie und Freunden, aber die Ratschläge die man bekam waren immer sehr vage und theoretisch. „Du musst eine Routine einführen“ – okay aber sie schläft trotzdem nicht ein! Das einzige was mir half sie in den Schlaf zu bekommen war das Stillen. Dauernuckeln den ganzen Abend und die ganze Nacht. Eines Abends hatte ich die Nase voll und suchte nach professionellem Rat in meiner Nähe und stieß auf Carolin Weigand. Bereits einen Tag nachdem ich sie per email kontaktierte rief sie mich für unser Erstgespräch an. Sie erkundigte sich über das Schlafverhalten und die Schlafumgebung unserer Tochter und bat mich ein dreitätiges Protokoll über ihre Aktivitäten und ihren Schlaf zu erstellen. Anschließend hatten wir ein wahnsinnig motivierendes Gespräch. Mein Mann und ich haben uns sofort gut aufgehoben und verstanden gefühlt und wurden intensiv über den Schlaf und die Schlafblockaden unserer Tochter aufgeklärt. Wir bekamen eine genaue und individuell auf unsere Tochter abgestimmte Anleitung wie die Schlafblockaden zu lösen sind und begannen motiviert am nächsten Tag. Es war zu Anfang nicht einfach, aber mit der Zeit gewöhnte sich unsere Tochter an die Umstellung und schläft nun jeden Abend um 20 Uhr ein und wird bis sieben Uhr maximal zweimal wach. Carolin hat uns gesagt, dass wir dran bleiben müssen und hat uns bei Rückschlägen immer wieder motiviert weiterzumachen und alle Fragen immer wieder ausführlich, weit über die ersten drei Tage hinaus, beantwortet. Ich kann das Schlafcoaching allen weiterempfehlen, die sich mehr Schlaf- und Lebensqualität wünschen.

Verena & Dominik mit Leon: Soviel Geld ausgeben?

Hallo liebe Carolin,

hier kommt – wie versprochen –  unser Erfahrungsbericht:

Als wir letzten Sommer bei Carolin zum PEKIP Kurs waren und wir über das Thema „Schlaf“ gesprochen haben, hätte ich nie gedacht, dass wir ihr Schlafcoaching jemals in Anspruche nehmen „müssen“. Es wurde gefragt, welches Kind durchschläft, bzw. länger als 6 Stunden. Wir waren immer vorne dabei und andere Muttis waren deprimiert, weil ihre Babys teilweise alle Stunde wach wurden. Noch immer höre ich den Satz aus Carolins Mund „Das Blatt kann sich jederzeit noch wenden!“ Und tatsächlich waren wir nach ein paar Monaten die Eltern, die Nachts 2 Stunden lang wach waren und mit allen Mitteln versucht haben unser Kind zum Schlafen zu bringen.

Leon ist entweder beim Stillen eingeschlafen, oder wir saßen auf unserem Sessel in seinem Zimmer und haben ihm den Popo geklopft und mit dem Bein gewackelt. Das konnte schon auch mal 1 Stunde dauern… Als er dann endlich eingeschlafen war, mussten wir ihn ja noch ablegen. Da er Bauchschläfer ist, war das Ablegen natürlich nochmal schwieriger und hat nicht immer beim ersten Mal geklappt. Meist ist der dann wieder aufgewacht und das ganze ging von vorne los. Er hat sich immer sofort aufgerichtet und stand somit wieder schreiend im Bett. Nachts war er dann meistens zwischen 1 und 2,5 Stunden wach. Nach gescheitertem Einschlafstillen saßen wir wieder auf unserem Sessel und versuchten ihn mit Popo klopfen und Bein wackeln zum Schlafen zu bringen.

Nach einer gewissen Zeit haben wir ihn dann mit in unser Bett genommen, in der Hoffnung er würde hier vielleicht besser zur Ruhe kommen und endlich einschlafen, meist passierte dann das Gegenteil und er blühte richtig auf. Unser Bett wurde zur Hüpfburg und Partyzone! Wir konnten es nicht mehr hören! „Leg ihn doch einfach mal in sein Bett und lass ihn schreien!“ Diesen Satz mussten wir uns täglich von Familie und Bekannten anhören. Nein, wir wollten unser Kind nicht hilflos im Bett alleine schreien lassen.

Deshalb haben wir uns an Carolin gewandt! Wir hatten schon öfters mal mit ihr geschrieben, aber wir hatten immer im Hinterkopf: „So viel Geld ausgeben? Wir waren auch mal klein und mussten das Schlafen auch lernen“

Heute denke ich anders darüber und bin sehr froh, dass wir den Schritt dann doch gegangen sind.

Wir waren auf Freitags bei ihr und haben uns alles angehört. Zuhause dann haben wir sofort versucht alles umzusetzen, was wir bei ihr „gelernt“ hatten. Am ersten Abend hat mein Mann ihn ins Bett gelegt und war ca. 1 Stunde vor seinem Bettchen und hat gewartet bis er eingeschlafen ist. Und tatsächlich hat er in der ersten Nacht gleich bis früh um 5 Uhr durchgeschlafen!! Klar, Vorführeffekt dachte ich mir gleich! Das kann ja nicht sein! Am nächsten Mittag habe ich ihn zum Mittagsschlaf hingelegt und er ist bereits nach 20 Minuten eingeschlafen und hat 2,5 Stunden geschlafen. Abends hat es dann auch innerhalb 20 Minuten geklappt und er hat wieder durchgeschlafen – bis 7 Uhr in der Früh!

Wir waren richtig Baff! Bereits ab dem 3. Abend ist er innerhalb 5 – 10 Minuten eingeschlafen und hat wirklich 12 Stunden durchgeschlafen! Was für ein LUXUS! Seitdem sind wir einfach nur begeistert, wie gut das alles klappt! Ich kann euch allen wirklich nur empfehlen, nicht zu lange zu warten! Es lohnt sich!!

(Am meisten bin ich gespannt, wie die Nacht nach dem Erfahrungsbericht wird! HAHA)

Vielen Dank nochmal für ALLES 😊

Liebe Grüße Verena, Dominik und Leon

Corinna: Entwicklungsschub

Liebe Carolin,

Wir sind es mal wieder…

… wir hatten uns bereits als unsere Tochter ein paar Monate alt war an Carolin gewandt. Nach dem Coaching und der Umsetzung hat unsere Tochter (nun 20 Monate alt) super geschlafen. Wir hatten keine größeren Probleme mehr bezüglich des Schlafens, die länger als zwei, drei Tage andauerten.

Doch plötzlich innerhalb von ein bis zwei Tagen änderte sich das schlagartig wieder.

Wir konnten uns nicht erklären, was passiert war. Unsere Tochter wollte überhaupt nicht mehr in ihrem Bett schlafen. Scheinbar hatte sie einen Entwicklungsschub, der ihr bewusst machte, dass sie viel lieber bei Mama und Papa im Bett schlafen will. Dies versuchte sie auch lautstark über Stunden durchzusetzen. Dies hielten wir nicht lange durch, sodass sie dann doch im Elternbett landete oder man andere Strategien zum Schlaf entwickelte (daneben legen/sitzen, singen usw.)

Wir dachten uns, dass kann doch nicht sein und kontaktierten erneut Carolin.

Sie ermutigte uns wieder uns auf das zu konzentrieren was wir wollen und gab uns Tipps für die Umsetzung. Wir änderten die Situation schon am nächsten Tag zeigten sich große Verbesserungen.

Liebevoll konsequent sein lohnt sich! 😊

Vielen Dank liebe Carolin für deine erneute Unterstützung!

Liebe Grüße und einen schönen Sonntag

Corinna

Frederike & Christoph mit Norik: riesen Firlefanz

Liebe Carolin,
es sind nun vier Monate vergangen, seit wir dich ziemlich müde und verzweifelt um Rat gebeten haben. Unser Sohn, zu diesem Zeitpunkt gerade ein Jahr, schlief mittags nur im Kinderwagen und auch nur zweimal eine halbe Stunde. Zu wenig, um irgendetwas im Haushalt zu erledigen oder sich noch einmal selbst hinzulegen. Abends dauerte es dann eine halbe bis zu einer ganzen Stunde, um den Kleinen zum Schlafen zu bewegen und natürlich nur mit riesen Firlefanz. In der Nach wurde der junge Mann dann mindestens drei Mal wach, um nach seiner Flasche zu verlangen. 
Wir waren an einem Punkt angekommen, an dem die Nerven blank lagen und wir dringend professionelle Hilfe brauchten.
Über einen lieben Rat einer Freundin haben wir dich dann gefunden.
Und ab da wurde alles anders. Du hast uns gezeigt, dass man mit liebevoller Zuneigung und der Überwindung des eigenen Schweinehunds die Schlafprobleme ohne größere und langanhaltende Schwierigkeiten überwinden kann. Das größte Problem bei der Umsetzung war nicht unser Sohn, sondern wir. Das war die erste bittere Erkenntnis, dass wir eigentlich „Schuld“ an dem Schlamassel waren. Alleine, muss ich ganz ehrlich zugeben, hätten wir das nicht geschafft. Es hat viel Hilfe von dir erfordert, um uns an den Punkt zu bringen, an dem wir heute sind. Du musstest uns oft genug unsere Regeln wieder in Erinnerung rufen, mal mit mehr, mal mit weniger Nachdruck. Wir sind noch nicht zu 100% am Ziel, aber wir sind dem Ziel sehr nahe. Mittlerweile schläft unser Sohn mittags ohne Probleme in seinem Bettchen für 1,5 Stunden und er schläft ganz von alleine ein. Abends schläft er auch von alleine ein und hat schon viele sehr gute Nächte. Das Durchschlafen schaffen wir allerdings noch nicht. Das ist unser nächstes großes Ziel.
Wir danken dir von Herzen für deine unermüdliche Hilfe zu jeder Tages und Nachtzeit, egal ob am Sonn- oder Feiertag. Du hast uns Halt und Sicherheit gegeben, wenn wir nicht mehr weiterwussten. Vielen lieben Dank dafür.

Familie Bößenecker mit Ben: liebevolle Arschtritte

Liebe Carolin,

hier auch endlich ein Erfahrungsbericht von uns. Wir haben uns an dich gewandt, als Ben 9 Monate war. Eigentlich war es zu diesem Zeitpunkt längst überfällig. Mittlerweile ist er 15 Monate alt. Nach ständigem überlegen ob wir die Hilfe von dir brauchen oder nicht, war im Nachhinein die Entscheidung genau richtig, den Weg mit dir gemeinsam zu gehen.

Wir kannten Carolin schon von den PEKIP Kursen, die sie auch echt super und mit viel Herzblut führt. Bei einem der Treffen kam dann auch das Thema „Schlafen“ zu Sprache und wir spiegelten uns in vielen genannten Situationen wieder. Da gingen bei mir die Alarmglocken an und ich wusste es ist Zeit, Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Und jetzt zu unserer Schlafsituation: Ben war schon immer ein schlechter Schläfer. Am Anfang ist er meist nur auf meinen Armen eingeschlafen. Sobald ich Ihn in seine Wiege ablegen wollte, war er wieder wach. Er schlief meist nur beim Stillen ein. Beim Spazieren gehen konnte er im Wagen/Trage schlafen, sobald man stand, war er aber auch wieder wach. Abends brauchte Ben teilweise zwei Stunden, bis er in den Schlaf gefunden hat. Meist ging er nur unter Protest und weinend ins Bett.

Zu diesem Zeitpunkt dachten wir noch, naja er ist noch klein, das wird schon besser. Dem war leider nicht so. Er schlief eher immer schlechter. Deswegen mein Tipp: wartet nicht zu lange.

Es wurde bei uns so schlecht, dass er nachts jede Stunde aufwachte und nur durch das Stillen wieder einschlief, tagsüber schlief er meist nicht länger als 30 Minuten am Stück in seinem Bett. Wenn wir es nicht schafften, ihn in seinem Bett zum Schlafen zu legen, fuhr mein Mann mit ihm im Auto spazieren oder wir gingen spazieren. Wir sind an unsere Grenzen geraten. Total übermüdet baten wir Carolin um Hilfe.

Nach dem Telefonat, bei dem wir unsere Situation schilderten, machte Carolin uns direkt Mut, dass wir das Problem gut hinbekommen würden.

Das gab uns direkt Kraft und wir hatten das Gefühl die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Als wir eine Woche Protokoll führten und uns danach mit Carolin trafen, um das weitere Vorgehen zu besprechen, waren wir sehr gespannt.

Carolin erklärte uns genau die Situation und was Bens Problem ist. Ben hatte schlichtweg eine Schlafblockade entwickelt.

Der erste Punkt war es, von dem Einschlafstillen weg zu kommen und nach und nach den Rest ausschleichen zu lassen.

Als wir zuhause am nächsten Abend damit starteten und wirklich das erste Mal ein richtiges Abendritual einführten, war das Zubettgehen schon deutlich angenehmer. Weder Ben, noch wir als Eltern hatten Stress.

Ben hat ganz liebevoll gelernt, dass er auch ohne stillen wunderbar einschlafen kann und es wurde von Nacht zu Nacht immer besser. Bis es soweit war, habe ich fast täglich mit Carolin telefoniert und sie um Rat gebeten. Sie hat uns sehr geholfen und mich ständig aufgebaut.

Ben schläft mittlerweile zu allen Schlafenszeiten in seinem Bett. Nachts kommt er zwar immer noch zweimal, wobei er da nur seinen Schnuller oder was zu trinken verlangt. In manchen Nächten ist es etwas schlechter , aber da haben wir uns dazu entschieden, ihn zu uns ins Elternbett zu holen. So schläft er dann auch ohne weiteres aufwachen durch. Wir hatten auch schon Nächte, wo er komplett durchgeschlafen hat. Ich dagegen bin aufgewacht und habe mir Sorgen gemacht, ob bei ihm alles okay ist 😉

Wir sind jetzt noch dabei zu Lernen, dass Ben alleine einschläft. Aber das schaffen wir auch noch.

Carolin hat uns auf unserem Weg, Ben ohne Hilfsmittel zum Schlafen zu bringen sehr unterstützt. Wir sind ihr für Ihre tollen Tipps und Ihre liebevollen „Arschtritte“ sehr dankbar.

Wir können das Schlafcoaching bei Carolin nur jedem empfehlen. Und wartet nicht zu lange, es lohnt sich auf jeden Fall.

Carolin macht einen super Job.

Vielen Dank für deine Hilfe und deine liebevolle Art.

Familie Bößenecker

Lambert & Maria mir Karlo: wieder durchschlafen zu können ist der Wahnsinn

Das erste Jahr war zwar wunderschön, aber auch ziemlich hart. Unser Kleiner schlief bis zum Schlafcoaching nicht länger als zwei Stunden am Stück – häufig noch kürzer mit längeren Wachphasen – und ließ sich ausschließlich von der Mama im Arm wieder einschläfern. Ich ging am Ende auf dem Zahnfleisch und wusste nicht, wie ich beim Wiedereinstieg in den Beruf auch nur eine vernünftige E-Mail zustande bekommen soll. Meine mitfühlender Freund schenkte mir das Schlafcoaching und es war die beste Entscheidung! Carolin hat uns nicht nur Wege aufgezeigt, wie wir Karlo zum Durchschlafen in seinem eigenen Bettchen bewegen können, sie hat uns vor allen Dingen den Rücken gestärkt und uns Mut gemacht, dass wir die Aufgabe stemmen.
Es hat bei uns zwar ein bisschen gedauert, jedoch wurden die Nächte stetig besser. Nach nun 8 Wochen schläft der kleine Mann tatsächlich zunehmend die gesamte Nacht in seinem Bettchen durch und lässt sich sowohl von Mama als auch Papa ins Bett bringen.
Liebe Carolin, vielen Dank für Deine Kompetenz und Feingefühl! Wieder durchschlafen zu können ist der Wahnsinn!

Wir hoffen, dass es Dir und Deiner Familie gut geht.

Alles Liebe
Lambert, Karlo & Maria

S.: keine Angst mehr vor dem Schlafen

Wir hätten das viel früher machen sollen“, ist aktuell jeden Morgen mein erster Gedanke. Unser 15 Monate alter Sohn schlief nachts selten mehr als 2 Stunden am Stück, trank meist 3 Flaschen und oft saß ich stundenlang auf dem Gymnastikball und versuchte ihn wieder einzuschockeln. Vom Papa ließer sich nachts nicht beruhigen. So litt ich nicht nur unter akutem Schlafmangel, sondern auch unter Rückenschmerzen vom Hoppeln auf dem Ball. Ich war wirklich am Ende und hoffte trotzdem immer, dass es doch irgendwann besser werden muss. Nach einer ganz furchtbaren Nacht habe ich endlich Carolin um Hilfe gebeten. Schon nach unserem ersten Telefonat habe ich mich viel besser gefühlt, weil Carolin mir nach einer kurzen Beschreibung der Situation versichert hat, dass wir das in den Griff bekommen. Das eigentliche Coaching-Treffen war super angenehm und entspannt. Wir fühlten uns sofort wohl und gut aufgehoben. Carolin schaffte es mir die nötige Sicherheit und Motivation zu geben, die ich gebraucht habe, um die Situation endlich zu ändern. Das zusammenfassende „Skript“ half uns diese Sicherheit mit nach Hause zu nehmen und uns ihre Tipps immer wieder ins Gedächtniszu rufen. So war es eigentlich ganz einfach und schon nach 3 Tagen war alles anders. Unser Sohn schläft in seinem Bett ein und schafft es sogar manchmal die ganze Nacht durchzuschlafen. Unser gesamtes Familienleben hat sich entspannt und ich hab endlich keine Angst mehr vor dem Schlafen, denn alles ist so viel besser, wenn man schläft! Danke!!!

L. & M.: Jedes Kind schläft anders

Beim zweiten Kind denkt man, man wüsste schon ziemlich viel. Man ist sich sicherer, vieles ist schon Routine und nicht mehr fremd. Unser älterer Sohn hat es uns mit dem Schlafen schon immer recht einfach gemacht. Mit einem Jahr ist er in seinem eigenen Zimmer (meist) ohne Probleme eingeschlafen – die Nächte waren größtenteils auch recht entspannt.

Mit der Geburt unseres zweiten Sohnes änderte sich erst einmal ziemlich viel. Nach einigen Wochen hatten wir jedoch eine gute Tagesroutine entwickelt. In den ersten 3 Monaten hat er auch sehr viel geschlafen – sowohl tagsüber, als auch nachts. Doch dann änderte sich schlagartig alles: er hat tagsüber sehr schlecht zur Ruhe gefunden (mit einem 3-jährigen  großen und sehr aktiven Bruder auch nicht so einfach) und abends war das Bett gehen eine Tortur. Nachts wurde er sehr oft wach und ist auch nach dem Stillen nicht mehr eingeschlafen. Als er ca. 6 Monate alt war, war der Höhepunkt erreicht: abends ließ er sich nur von Mama und unter teils heftigen Weinen ins Bett bringen – und das hat mindestens eine Stunde gedauert. Wenn er dann mal in den Schlaf gefunden hat, ist er am späten Abend jede Stunde aufgewacht und hat gebrüllt wie am Spieß. Alles fing von vorne an. Die Nächte waren die pure Katastrophe: obwohl er dann im Elternbett mittendrin (wir bildeten uns ein, es würde ihm helfen) mit Händchenhalten geschlafen hat, ist er alle 30 Minuten aufgeschreckt und hat gebrüllt wie am Spieß, ließ sich nur noch mit der Brust beruhigen. Manchmal half sogar leider nicht mal das. So habe ich als Mama nie mehr als 2 Stunden Nachtschlaf bekommen. Irgendwann, ein paar Wochen später, war der Punkt erreicht, an dem ich nicht mehr konnte. Ich musste morgens schließlich fit sein, denn der Große stand ja auch schon um 6 Uhr auf der Matte :-/

Nachdem ich Carolin schon aus diversen PEKIP-Kursen gut kannte, wusste ich: wenn uns jemand helfen kann, dann sie!

Nach unserem Telefonat, der Schlafanalyse und dem ausführlichen Gespräch vor Ort waren wir sehr optimistisch, dass wir mit Carolins Hilfe das Schlafproblem zeitnah in den Griff bekommen würden. Und so war es auch: wir hielten uns an Carolins Strategieplan und setzten ihre zahlreichen Tipps und Tricks in den Alltag um. Es waren zwar einige anstrengende Tage und Nächte, aber es hat geklappt! Jetzt haben wir endlich wieder Zeit für uns am Abend, mehrere Stunden Schlaf am Stück und ein ausgeruhtes, ausgeglichenes Kind am Tag!

Liebe Carolin – herzlichen Dank für die unzähligen Tipps, die aufbauenden Worte, die Motivation, deine Zeit und Nerven. Ohne deine tolle Unterstützung hätten wir das sicher nicht hinbekommen!

Danke auch, dass wir dich jetzt, 4 Monate nach dem Coaching, immer noch jederzeit kontaktieren dürfen.

M.:

„Wir gehen Ihren Weg zusammen…“

Das war einer der ersten Sätze, die uns Carolin in unserer eigens gegründeten WhatsApp- Gruppe geschrieben hat, nachdem ich Ihr meine Angst offenbart habe, ob ich noch die Kraft für große Veränderungen habe…
Wo fang ich nur an? Nachdem wir endlich eine Diagnose für unsere kleine Krawallschachtel bekommen haben, haben die ersten 3 Monate Geschrei zumindest einen Namen bekommen: „Regulationsstörungen“. Auch wir gingen, inmitten der Pandemie, durch die Hölle. Das alles zu bewerkstelligen, und auch noch mit einem großen Geschwisterkind war die größte und bisher schwierigste Aufgabe meines Lebens. Nun ja, das viele Schreien wurde tatsächlich irgendwann besser, aber geschlafen hat er schon immer in jeder Hinsicht schlecht. Tagsüber nur mit Geschrei in der Federwiege mit Motor. Das ganze mit 5 Monaten noch bis zu 6 mal am Tag für sage und schreibe exakt 30 Minuten. Nicht mal die Abende hatte ich für mich und meinen Mann, denn zwischen 19 und 22 Uhr wurde der kleine Quälgeist bis zu 8 Mal wach. Nachts meistens stündlich und oftmals war er auch bis zu 3 Stunden am Stück einfach wach. Der Motor der Federwiege lief einfach rund um die Uhr und alleine das Geräusch hat mich nur noch aggressiv gemacht. Ich konnte nichts mehr genießen, war nur noch gemein zum großen Bruder, meine Zündschnur war einfach fast nicht mehr vorhanden, sodass ich schon morgens um 5 Uhr weinen musste, weil ich nicht wusste, wie ich den Tag mit den beiden überstehen soll…
Ich hab mich dann recht schnell entschieden, dass das so nicht weiter gehen kann, denn ich möchte für meine beiden Kinder eine gute Mama sein und nicht den ganzen Tag schimpfen, meckern und heulen.
Nach 2 Telefongesprächen fuhren mein Mann und ich zu Carolin und wir hatten ein tolles ausführliches Gespräch, bei dem wir uns gleich super wohl und aufgehoben gefühlt haben. Carolin macht Mut und ist verständnisvoll, zeigt aber auch klipp und klar, in welche Richtung es gehen sollte. Was soll ich sagen, manchmal braucht man einfach einen Tritt in den Hintern. Und das macht sie auf liebevolle Art und Weise. Unser „Schlafräuber“ war die Federwiege. Doch war sie uns doch immer ein großer Segen? Nach einer Woche hatten wir dem Kleinen das Gewippe beim Einschlafen liebevoll und ganz entspannt abgewöhnt. Ich dachte er schläft niemals in seinem Bett ein… Und das tut er nun, und zwar viiiiiel entspannter und ohne Geschrei – innerhalb von maximal 10 Minuten!!! Die Federwiege war in unserem Fall in den ersten 3 Monaten ein Segen, nun aber nur noch Fluch. Ich hätte niemals für möglich gehalten, dass er so viel besser in seinem Bett schläft, wenn man ihm nur liebevoll zeigt, wie es geht…

Er wird zwar immer noch ab und an in der Nacht wach, es ist aber kein Vergleich zu vorher, ganz oft findet er auch ganz alleine wieder in den Schlaf zurück. Wir sind aber auch noch am Anfang und es geht in eine sehr gute Richtung.
Ich kann jedem nur empfehlen, Carolins Hilfe in Anspruch zu nehmen, eine Vorrednerin schrieb „Carolin kann keine Wunder bewirken“, das sehe ich jedoch anders!!! Innerhalb von 1,5 Wochen hat sich so viel verändert bei uns und ich hatte es mir viel schwieriger vorgestellt, als es letztendlich war. Ich kann die Tage nun mit den beiden wieder richtig genießen!!! Danke Carolin, für so viele gesparte Nerven!!!!!!

S. & T.:

Hier unser Bericht für deine Homepage:  „Als wir Carolin kontaktierten war die Schlafsituation mit unserem Sohn (damals 10 Monate) für uns sehr anstrengend. Er lehnte es konsequent ab in seinem eigenen Bett zu schlafen, wachte Nachts alle 1,5 – 2 Stunden auf und fand dann selbst nur schwer wieder in den Schlaf. Auch das Zubettgehen dauerte Abends lang und war für uns sehr nervenaufreibend und seine Schläfchen am Tag hat er nur in der Trage oder auf dem Arm gemacht. Um diese Situation zu verbessern hatten wir vieles ausprobiert, doch nichts funktionierte wirklich und der Wunsch nach mehr Schlaf und weniger Anstrengung wurde immer stärker. Ebenso rückte für uns die Vorstellung, dass unser Kind in nächster Zeit jemals entspannt und zufrieden in seinem eigenen Bett schlafen würde, in weite Ferne. Und so haben wir uns für ein Schlafcoaching bei Carolin entschieden. 

Schon das erste Telefonat zur Kontaktaufnahme war sehr herzlich und hat uns Hoffnung bereitet, dass sich die Schlafsituation mit unserem Sohn verbessern kann. Nachdem wir Carolin alle gewünschten Infos und ein Protokoll über den Tagesablauf unseres Sohnes zugesendet hatten konnten wir kurz darauf schon mit dem Coaching starten. 

Das Coaching, welches wir per Video-Call durchführen konnten, wurde von Carolin sehr sympathisch und super strukturiert durchgeführt. Wir erhielten viele Infos rund um den Schlaf von Babys, wertvolle Tipps zur Schlafumgebung und unseren individuellen Schlafplan. Carolin motivierte uns diesen sofort in Tat umzusetzen und so starteten wir direkt am nächsten mit der Umsetzung. 

Tatsächlich schlief unser Sohn nach 6!! Tagen das erste Mal ohne weinen oder Zwang ganz entspannt in seinem Bett. Mittlerweile sind die Nächte viel ruhiger, er wacht nur noch 1-2mal auf und das abendliche Zubettgehen ist viel entspannter geworden. Die Schläfchen am Tag verbringt er nun in seinem eigenem Bett und nicht mehr in der Trage oder auf unserem Arm. 

Vor dem Coaching hätten wir es nie für möglich gehalten, dass unser Sohn in absehbarer Zeit allein in seinem Bett schlafen würde, doch durch Carolins Unterstützung schafften wir es tatsächlich innerhalb kürzester Zeit. Der Weg zu unserer jetzigen Schlafsituation war zwar auch nicht immer einfach und mit viel Geduld verbunden. Und obwohl wir ab und zu auch mal wieder einen Schritt zurück gehen mussten, um einen vorwärts zu gehen, sind wir froh, dass wir diesen Weg unter Anleitung von Carolin gegangen sind. Wir können das Schlafcoaching bei Carolin aus voller Überzeugung weiterempfehlen, für uns war es ein großer Gewinn!!

Noch einmal herzlichen Dank! 🙂 „

K.:

Hallo Liebe Carolin,

Vielen Dank für Deine Hilfe.
Hier der Erfahrungsbericht 🙂

Wenn man ein Baby erwartet weiß man schon, dass guter Schlaf womöglich erst mal nicht an erster Stelle stehen wird. Auch wir wussten das bei der Geburt unserer 2. Tochter und kannten dies bereits von unserer 1. Tochter, die auch kein guter Schläfer war. Den Fehler, das Einschlafstillen durch eine Flasche Wasser und Händchenhalten zu ersetzen, den wir bei unserer Großen gemacht hatten, wollten wir nicht noch einmal machen. Zwei Kinder die Nachts an den Händen kratzen sind nicht auszuhalten 🙂. Hilfe musste her.
Hier kurz zu unserer Schlafsituation vor dem Coaching:
Nach ca. 4 Monaten begannen die Schlafintervalle unserer Tochter immer kürzer zu werden, bis wir nach 13 Monaten am absoluten Tiefpunkt angekommen sind.
Zu diesem Zeitpunkt schlief Sie tagsüber nur noch im Kinderwagen für 40 min. und Nachts höchstens 1.5 h am Stück und war nur mit stillen wieder zum Schlafen zu bringen, dabei wollte ich gerne Abstillen. Morgens startete der Tag bereits zwischen 5 und 6 Uhr. Die Stimmung in der Familie war angespannt und Zeit nur für die Große war kaum vorhanden. Wir waren alle einfach nur noch müde.
Nach einer E-Mail an Carolin und einem Telefonat am nächsten Tag stieg die Stimmung schon deutlich, denn wir wussten Hilfe naht.
Das Coaching- Telefonat war super. Nach 5 min. hatten wir das Gefühl, Carolin schon ewig zu kennen. Sie erklärt alles sehr verständlich und der Plan ist auf unsere Bedürfnisse und Wünsche abgestimmt.
Wir starteten am gleichen Abend noch mit den Veränderungen. In der 2. Nacht hat Sie direkt 5 h am Stück geschlafen UND die großen Tränen blieben aus.
Heute, nach ca. 3 Wochen schläft Sie schon alleine in Ihrem Bett mit leisem Singen, Schnuller und Kuschelkissen ein. Mittagsschlaf für ca. 1,5 h. Nachts (18:45Uhr bis 6:30Uhr) wacht sie 2 mal kurz auf, meist genügt es aber ihr den Schnuller wieder zu geben. Abgestillt hat sie sich somit von selbst.
Fazit:
Es funktioniert, wenn man es wirklich möchte und auch konsequent durchzieht. Guter Schlaf ist so wichtig für die Gesamtstimmung in der Familie. Wir vier sind wieder richtig Happy. DANKE Carolin!

T.:

Wie zur Hölle machen das die anderen Mamis?“

Das dachte ich mir immer wieder, bevor ich mich mit meinem Mann an Carolin gewandt hatte. Und bevor ich unsere Geschichte erzähle, möchte ich gerne ein kleines Fazit ziehen, denn die wirklich müden Mütter da draußen werden es womöglich eh nicht schaffen, viel mehr als ein paar Zeilen zu lesen… Die ersten Monate mit Baby und seine Entwicklung vergehen wie im Flug. Diese Zeit ist kostbar und man kann sie nicht wieder zurückdrehen. Wenn sich alles nur um das Thema Müdigkeit dreht, kann man dieses Wunder nicht genießen, ich habe es leider selbst erlebt. Ich empfehle also gar nicht lange zu warten und Hilfe in Anspruch zu nehmen und dann einfach das Leben zu genießen. Nun zu unserer Geschichte. Unser kleiner Mann und erstes Kind kam Ende April 2020 auf die Welt. In Mitten des ersten Corona Lockdowns versuchten mein Mann und ich das Beste aus der täglichen 1h-Besuchszeit zu machen und freuten uns nach 3 Tagen darauf, dass wir endlich heimkehren konnten, ins eigene Zuhause, mit eigener Familie. Wir wurden aufgrund von Corona so schnell wie möglich entlassen, mit einer Info für die Nachsorgehebamme, bitte auf den Gelbwert zu achten. Unser frisches Familienglück hat nur 1 Tag gehalten, denn am nächsten Tag musste ich für 4 Tage mit dem Baby in die Kinderklinik, Gelbsucht… Wieder 1h-Besuchsregelung pro Tag für meinen Mann und schon war die erste Woche mit Baby rum… Wir ließen den schwierigen Start hinter uns und freuten uns nun endlich auf unser Familienglück zu Hause. Doch unsere Illusionen wurden schnell zerstört, denn wir hatten ein High-Need-Baby (Schreikind). Das täglich stundenlange Geschrei brachte uns schnell an unsere Grenzen. Unsere Hebamme und unser Kinderarzt versicherte uns immer wieder, dass alles normal sei. Unsere Freunde und Familie gaben uns ebenfalls etliche Tipps darüber. Jeder wusste es besser. Einige behaupteten, unser kleine Mann hatte Bauchschmerzen, andere behaupteten, dass wir einfach einmal etwas mehr Ruhe als Eltern ausstrahlen sollten. Ich frage mich heute noch, wie man zu einer inneren Ruhe gelangen kann, wenn man sein Baby einmal 6h am Tag schreien hat hören?! Uns graute es vor jedem Abend, denn dann wurde grundsätzlich 2-3h geschrien, um den Tag zu verarbeiten. Der kleine Mann war nassgeschwitzt vom apathischen Schreien, erbrach sich meistens, man musste ihn wieder komplett neu einkleiden und so wurde jedes Zubettgehen ein Horrorszenario. Wir konnte ihn mit Muttermilch und Fläschchen zum Einschlafen bekommen und so erschlich sich nach und nach ein Einschlafritual. Unser Problem war, dass der Kleine uns nachts jede halbe h weckte und schrie. Mein Mann schlief im Gästezimmer, denn er musste bei der Arbeit die Stellung halten und ich hatte das Baby, dass mich in einer guten Nacht 8 Mal geweckt hat und in einer schlechten Nacht alle 15 Minuten. Ich war schon nach kurzer Zeit am Ende. Und an dieser Stelle empfehle ich jeder Mutter auf ihr Bauchgefühl zu hören. Ihr wisst am besten, wenn es eurem Baby nicht gut geht. Als Mami-Anfängerin habe ich viel auf unwissenschaftliche Tipps aus meinem Umfeld gehört und kostbare Zeit verschwendet. Nach 2 Monaten suchte ich einen Baby-Osteopaten auf, konnte allerdings nur einen Termin bei einem üblichen Osteopaten bekommen. Das veränderte nichts. Tägliches Geschrei, kaum Schlaf. Das neue Leben mit Baby war die Hölle ich kann es anders nicht beschreiben. An den Wochenenden nahm mein Mann den Kleinen ab und ich konnte schlafen, sonst interessierte mich nichts. Nach 5 Monaten suchte ich erneut eine Babyosteopatin auf, eine Spezialistin auf Ihrem Gebiet für die sich die lange Autofahrt lohnte. Unser Baby hatte etliche Blockaden durch 3h Presswehen bei der Geburt. Bereits nach nur einem Termin waren alle Blockaden gelöst und das Schreien hörte auf. Wir konnte es gar nicht glauben. Die ersten Tage waren wir noch vorsichtig, blickten mit Angst dem abendlichen Schreien entgegen, doch es war tatsächlich vorbei. Das Leben war dadurch schon deutlich einfacher, denn jetzt war nur noch die lähmende Müdigkeit da. Ich freute mich tagsüber auf die Nacht, um endlich schlafen zu können und nachts freute ich mich auf den Morgen, damit das permanente geweckt werden endlich vorbei ist. Es war ein Teufelskreis. Ohne genügend Schlaf funktioniert das Hirn nicht mehr wie gewohnt. Mir ist permanent Geschirr zerbrochen, ich konnte Unterhaltungen gar nicht folgen, das ganze Leben war schwer und um ehrlich zu sein fragte ich mich, wann endlich alles besser werden würde. Ich war am Ende. Und Dank der positiven Erfahrung mit der Baby-Osteopatin dachte ich mir, dass man bestimmt auch etwas am Schlaf ändern kann. Das Geschrei hörte so schnell auf – wenn der Schlaf auch besser klappen würde, könnte ich das Muttersein bestimmt endlich einmal genießen. Und so wandte ich mich nach 6 Monaten an Carolin. Um es kurz zu fassen: Ich kam aus der Hölle und landete im Himmel. Ich kann das Schlafcoaching einfach nur empfehlen, denn bereits nach 3 Tagen hatte ich so viel Schlaf, wie seit 6 Monaten nicht mehr. Da sich anfangs alles nur noch um das Schreien gedreht hatte, schlichen sich bei uns die ein oder anderen Gewohnheiten ein. Ich hatte Angst, dass wenn wir eine Optimierung der Situation wollten, dass das wieder mit Geschrei verbunden war. Ich wollte auf keinen Fall mehr, dass unser kleine Sohn noch einmal leiden musste. Und wir konnten die gewünschte Änderung zu mehr Schlaf wirklich schonend umsetzen. Wir sind begeistert. Seitdem haben wir einfach so viel mehr Lebensqualität, dass es sich kaum in Worte fassen lässt. Unsere Freunde und Familie fragen uns immer wieder, was wir geändert haben usw. denn man kann diese Geschichte wirklich nicht glauben. Liebe Mamis da draußen! Falls ihr zweifelt, ob es bei euch klappt, probiert es aus, denn ihr habt in einer solch angespannten Situation doch eh nichts mehr zu verlieren! Ich kann von uns sagen, unser Sohn ist jetzt bald 9 Monate alt und ich genieße nun wirklich jeden einzelnen Tag mit ihm. Es ist herrlich und endlich so, wie wir es uns gewünscht haben. Doch um genießen zu können, braucht man Schlaf. Und daher ist mein Tipp: wartet nicht, just do it! Ich habe das erste halbe Jahr mit unserem Baby verschenkt! Ich kann die Zeit nicht mehr zurück drehen, sie ist vorbei und ich habe außer Fotos kaum noch klare Erinnerungen, alles ist verschwommen aufgrund des extremen Schlafentzugs. Seit dem Coaching wacht er noch 1 Mal nachts auf und das Leben ist wunderschön! Danke Carolin!!!

Rückmeldung über Instagram:

J. aus Unterfranken:

Vielleicht sollte man am Anfang erwähnen – Carolin wirkt keine Wunder. Aber sie zeigt uns Eltern den Weg dorthin.

So manchem wird das übertrieben erscheinen, doch es kommt einem dann doch manchmal so vor, wenn man sein Kind schlafend im eigenen Bettchen betrachtet.

Wir wandten uns im November an Carolin da unser Sohn Felix schlecht bis gar nicht alleine eingeschlafen ist. Morgens in der Tragehilfe, der Mittagsschlaf fand im Kinderwagen statt und abends ging es nur mit Einschlafstillen, wobei das dann für mich als Mama auch die Zu-Bett-Geh-Zeit war. Daran wollten wir etwas ändern. Felix war zu diesem Zeitpunkt 6 Monate alt, so dass in mir langsam der Wunsch hochkam, dass er mittags auch mal alleine in seinem Bett schläft. Dazu kommt natürlich, dass man ab November dann vielleicht auch nicht mehr jeden Tag bei Wind und Wetter 6 km laufen möchte, damit der Sohn in dieser Zeit schläft. Und den halben Tag in der Tragehilfe? Das war mir auf Dauer körperlich nicht möglich, bzw. wollte es auch nicht. Das war unser wichtigstes Anliegen, dass wir diese Schlafblockade erfolgreich lösen können. Gleiches gilt für das abendliche Einschlafstillen.

Ein weiterer Punkt war, dass wir nicht lange rumeiern wollten. Wir sahen jetzt ein Problem in der aktuellen Schlafsituation. Auch wenn Felix erst ein halbes Jahr alt war, wir wollten den Weg lieber jetzt ebnen als später vielleicht jede Menge schwere Steine aus dem Weg schaffen zu müssen. Was rückblickend auch gut war, denn das Coaching ließ sich bei uns gut und vor allem altersgerecht umsetzen.

So ging es also mit einem ersten Telefonat los um unsere aktuelle Situation mal zu beleuchten. Danach führten wir eine Woche Schlafprotokoll (lästig, aber sinnvoll, auch für einen selbst) und es folgte ein Videocall damit sich auch Carolin ein Bild von Felix‘ Schlafumgebung machen konnte. Schließlich war auch schon der Tag des Schlafcoachings da. Danach gingen wir also motiviert nach Hause und setzten Carolins Anleitung um. Klar, man muss dran bleiben, darf nicht gleich aufgeben. Auch ist nicht ein Tag wie der andere. Aber auch da ist Carolin mit hilfreichen Tipps und Erklärungen zur Stelle und hilft weiter. Es dauerte auf jeden Fall nicht so lange, wie ich am Anfang gedacht hatte und wir hatten mittags und abends neue Routinen, die mit jedem Tag besser funktionieren. Mein Mann und ich sitzen seit langer Zeit mal wieder abends gemeinsam auf der Couch und das ist etwas, auf das ich mich den Tag über freue, denn es bedeutet für mich auch eine kleine Auszeit, nur Zeit für mich um am nächsten Tag wieder voll für Felix da zu sein.  

Kurz – warum kann ich dieses Schlafcoaching definitiv weiterempfehlen? Sowohl für Kinder mit großen und auch kleinen Schlafproblemen?

Carolin hat eine tolle, sympathische Art. Man fühlt sich bei ihr gut aufgehoben und gut beraten. Auch wenn man zwischenzeitlich zweifelt – kein Problem mit Carolin.

Ich muss mein Kind nicht weinen lassen.

Der Prozess ist auf mein Kind abgestimmt und vor allem altersgerecht.

Ich weiß, ich bin auf dem richtigen Weg, ich muss nur weitergehen.

Danke, Carolin!

Marco, Julia und Matteo:

Liebe Carolin, unser Leben mit unserem einjährigen Sohn hat sich nach dem Besuch bei dir vom einen auf den anderen Tag verändert. Wir sind wieder Menschen, weil wir schlafen können.

Unser Sohn Matteo, ein Stillkind (relevant oder auch nicht), ist seit seinem 3. Monat kein guter Schläfer mehr. Weder in seinem Bettchen, noch im Elternbett, geschweige denn im Kinderwagen oder gar im Auto. Nichts hat geholfen. Über die Monate hat sich die Schlafsituation zugespitzt. Matteo wurde jede Stunde wach, hat geschrien und wollte gestillt werden. Aus Verzweiflung hat er schließlich nur noch bei uns geschlafen und wir ließen ihn gewähren. Der Schnuller, den er sich nach 7 Monaten Verweigerung doch angewöhnt hat, kam nachts nur selten zum Einsatz. Tagsüber mussten wir ihn für mindestens eine halbe Stunde herumtragen, bis er eingeschlafen ist. Mit viel Glück dauerte der Schlaf dann 1,5 Stunden, häufig nur 45 Minuten, oder weniger. Wir als Eltern, aber besonders ich als Mutter, waren beide ausgelaugt, kraftlos, gereizt und konnten unseren Alltag nur schwer bewältigen. Alle vermeintlich hilfreichen Ratschläge von Freunden und Verwandten blieben erfolglos, ebenso wie Tipps aus Büchern oder dem Internet. Der Entschluss Carolin zu kontaktieren war der Tipp einer Bekannten, die ähnliches durchgemacht hat. Carolin war sofort erreichbar und hat uns direkt ihre Hilfe angeboten. Unser Sohn wurde zuvor nur noch nachts gestillt, weniger zur Nahrungsaufnahme, mehr als Beruhigungsmittel. Tagsüber brauchte er das nicht mehr. Er war vollends bereit nicht mehr bei Mama zu nuckeln, sondern als Ersatz seinen Schnuller zu nehmen. Matteo hat es vom einen auf den anderen Tag akzeptiert, selten noch danach verlangt. Das hätten wir niemals für möglich gehalten. Aber besser geschlafen hat er dennoch nicht. Wir mussten gemeinsam mit Carolin unsere Gewohnheiten ändern. Das haben wir konsequent getan. Die ersten Nächte wurde Matteo nur ein bis zweimal mal wach. Danach folgten sogar Durchschlafphasen. Und das obwohl wir inmitten der Umstellung zelten gegangen sind. Heute, nach drei Monaten, gibt es ein Auf und Ab. Mal schläft Matteo durch, mal wird er bis zu drei mal wach. Aber wenn es ganz schlechte Nächte gibt, dann sind diese mit Krankheit, Bauchschmerzen, oder dem Zahnen gekoppelt. Das Einschlafen schwankt ebenfalls vom ganz alleine im Bett liegen und einschlafen, bis hin zum gemeinsamen im Bett liegen. Tagsüber haben wir relativ feste Zeiten, in denen er sogar fast immer alleine in seinem Bett einschlafen kann und das für mindestens 1,5 Stunden.
Der Alltag kehrt doch schnell wieder ein und zugegebenermaßen haben wir nicht immer die Kraft, alle notwendigen Maßnahmen zu treffen und vor Allem durchzuhalten. Daher gibt es gute und weniger gute Nächte.  Aber dennoch ist das alles um ein vielfaches besser, als die Situation vor dem Schlaftraining. Wir leben wieder. Dafür sind wir Carolin so dankbar. Wir haben durch sie mit wenigen Mitteln ganz viel geschafft. Wir würden sie jedem weiterempfehlen. Und das lieber früher, als sich lange zu quälen. Danke Carolin!

Familie M.:

Bereits als unsere Tochter erst ein paar Monate alt war, wendeten wir uns an Carolin. Wir waren verzweifelt und vor allem müde. Unsere Tochter schlief schon seit der Geburt äußerst schlecht und nur mit Hilfsmitteln (Geräusche, Federwiege, Kinderwagen…). Man kommt auf die verrücktesten Ideen, damit sein Kind den Schlaf bekommt, den es braucht und folglich auch die Eltern. Doch weiß man, dass diese Hilfsmittel einfach nicht „Richtig“ sind und auf Dauer keine Lösung. Alle Ratschläge von außen bzw. alles was bei anderen Babys zu funktionieren schien, hatte bei uns nicht geklappt. Man fragte sich, was man falsch macht und fühlte sich mit seinem „Problem“ alleine. Bis wir auf Carolins Homepage gestoßen sind. Trotz das unsere Tochter noch sehr jung war, hat Carolin sich für uns Zeit genommen und uns begleitet. Auch heute (unsere Tochter ist nun 1 Jahr alt) können wir sie immer noch kontaktieren und um Hilfe bitten, was für uns eine wertvolle Unterstützung ist. Mit viel Geduld, Stück für Stück, konnten wir die Schlafgewohnheiten unserer Tochter in die richtige Richtung lenken und haben eine bessere Schlafqualität für uns alle erreicht. Sie ist immer noch keine „Vielschläferin“, aber des Öfteren schläft sie ganz von allein ein und Nächte komplett durch. Und das in ihrem eigenen Bett im Kinderzimmer. Wir wissen, dass sie diese Fähigkeit besitzt, auch aktuell, wenn uns ein paar Zähne gleichzeitig in die Quere kommen… Liebe Carolin, vielen lieben Dank für deine Hilfe, jeden Rat, dein Wissen und deine tolle Art! Bei dir fühlt man sich verstanden und gut aufgehoben mit seinen Sorgen. Wir würden die Entscheidung für das Schlafcoaching immer wieder treffen und können dies nur weiterempfehlen!

Julia:

Liebe Carolin, endlich komme ich dazu, den längst überfälligen Erfahrungsbericht zu schreiben 🙂 Wir kamen schon sehr früh mit einer Anfrage zu dir, unser 2. Sohn war da erst 4 Monate alt. Da unser „Großer“ auch nicht der beste Schläfer war und sich diese Tradition in Potenz mit unserem „Kleinen“ fortzusetzen schien, wollte ich sicher gehen, dass wir von Anfang an alles – entwicklungsgerecht –  Mögliche tun, um das Schlafverhalten positiv zu beeinflussen. Das Coaching hat mir dabei sehr geholfen. Auch wenn das Ausfüllen der Protokolle auf den ersten Blick nervig war, so hat es doch dazu geführt, dass wir alle einen guten Blick auf die bisher unerkannten Regelmäßigkeiten bekommen haben. Durch das Coaching ist es mir leichter gefallen meine Erwartungen der Entwicklung des Kindes anzupassen und hat dazu geführt, dass ich die Zuversicht, dass sich die Dinge sich zum Positiven verändern werden trotz der großen Übermüdung nicht  verloren habe. Wir haben schon früh Einschlafrituale etabliert  bzw. durch die Begleitung von Carolin die typischen Schlafblockaden gar nicht erst aufkommen lassen. Es war trotz allem ein „Kampf“ über mehrere Monate bis sich das Schlafverhalten zum Erträglichen für mich verändert hatte, aber ich bin froh, dass wir deine Hilfe angefordert hatten. Auch in der Zeit danach warst du mehrfach mit Rat und Tag zur Seite gestanden, wenn sich – scheinbar plötzlich – wieder Probleme aufgetan haben und mir die Ruhe fehlte auch mal ein paar Tage zuzuwarten und z.B. den Entwicklungsschub einfach auszusitzen. Heute ist unser „Kleiner“ 2 Jahre alt und immer noch anfällig für schlechte Nächte, aber er und wir haben das nötige Rüstzeug an der Hand, um irgendwann wieder in eine gute Phase zu kommen. Ich kann allen Eltern nur empfehlen, die Hilfe von Carolin lieber früher als später in Anspruch zu nehmen. Es lohnt sich, weil entspannte Nächte für Kinder und Eltern Voraussetzung für entspannte Tage sind. Viele Grüße Julia

Iris, Philipp & Levi:

Liebe Carolin,

Endlich komme ich dazu dir einen Erfahrungsbericht zu schreiben. Es ist ja doch schon eine Weile her, seit wir uns das Letzte mal gehört haben. Vorweg schon mal – Levi schläft 🙂 und das schon seit einer ganzen Weile – dafür möchte ich dir wirklich noch einmal von ganzem Herzen DANKE sagen. Für deine offene, direkte und hilfsbereite Art. Für deine Gabe einem das Gefühl zu geben, dass alles gut wird – nicht nur besser, sondern GUT. Dafür, dass du uns so kompetent begleitet hast – auf einem Weg zu mehr Ruhe, Erholung und SCHLAF 🙂

Liebe Mamas und Papas, wenn ihr hier auf Carolins Seite gelandet seid, gehe ich davon aus, dass es euch wahrscheinlich ähnlich gehen könnte wie es auch uns noch vor ein paar Monaten ging. Und ich möchte euch sagen, dass es bald besser werden wird.

Levi war nie ein Kind, dass viel und lange geschlafen hat. Die Beschreibung vieler Eltern, die erzählen, dass deren Kindern die ersten Wochen und Monate zumeist mit schlafen verbringen, passte so gar nicht zu unserem Sohn – zumindest nicht, ohne unserer Nähe. Und dennoch hat es uns zu diesem Zeitpunkt nur wenig ausgemacht. Wir genossen es so ein aufgewecktes Baby zu haben – schließlich gibt es da ja auch viel zu sehen und zu entdecken. Wenn er müde war haben wir uns einfach aneinander gekuschelt, getragen, gestillt,.. und alles war gut. Im Vertrauen, dass sich die Situation ändern würde, sobald Levi alt genug und bereit wäre haben wir diese Zeit genossen – und das war auch gut so. 

Einige Monate später sah das ganze dann schon etwas anders aus. Levi wurde nachts immer öfter wach und auch seine Tagschläfchen wurden immer kürzer. Wir machten uns plötzlich unsere Gedanken, ob er auch wirklich genug Schlaf für sein Alter bekam und fortan waren wir damit beschäftigt dafür zu sorgen, dass unser Sohn auch genug schlief. 

Und so entwickelten wir unbewusst und mit der Zeit neue Strategien die sich in unseren Alltag gut integrieren ließen. Nachts wurde er immer häufiger gestillt, denn so kam er und auch ich zu meinem Schlaf. Tagsüber verbrachte er seine Schläfchen nun fast ausschließlich im Kinderwagen – zumeist wurde er aber wach, wenn wir stehen blieben.  Als Besitzer zweier siberian Huskies, die ohnehin mehrere Stunden am Tag bewegt werden mussten, war dies auch noch nicht das große Problem, denn so wurden Levis Schläfchen mit dem der Bewegung unser Hunde verbunden. Richtig angenehm war es aber natürlich auch nicht. Und wieder vertrauten wir darauf, dass sich in einigen Monaten alles von selber erledigen würde. 

Die Wochen verstrichen und es änderte sich nichts. Irgendwann würde man dann aber doch gerne wieder mal mit Freunden zusammen sitzen ohne fast stündlich weg zu müssen. Endlich wieder mal einen Film zu Ende sehen. Endlich wieder mal ein Vollbad ohne Unterbrechung genießen. Und so versuchten wir Lösungen zu finden. Wir lasen Bücher, versuchten es mit Kinesiologie, Ostheopathie, verstellten die Betten,… aber Besserung trat, wenn überhaupt, nur kurzfristig ein. Dennoch waren wir immer noch guter Dinge, denn durch das nächtliche Stillen kamen wir alle zu halbwegs genug Schlaf. 

Kurz nachdem Levi ein Jahr alt war, merkte ich aber, dass das ständige Stillen langsam anfing an mir zu zerren. Ich hatte einfach das Gefühl, dass sich etwas ändern müsste. Darüber hinaus hörte wir nicht selten von Bekannten, dass auch der Nachtschlaf besser werden würde, wenn abgestillt wäre. Im Prinzip war das eigentlich (entgegen unserer Erwartungen) gar kein Problem und Levi konnte recht schnell damit umgehen. Nur: Am nächtlichen Aufwachen änderte sich nichts. Anstatt zu stillen wurde er nun getragen. Stundenlang. Denn sobald wir ihn in sein Bettchen legen wollten oder wir uns gemeinsam mit ihm in unser Bett legen wollen, wachte er auf. Wir begannen uns die Nächte aufzuteilen und versuchen so wenigstens ein paar Stunden Schlaf zu bekommen. Die Situation wurde immer schlimmer. Levi wachte stündlich auf und beruhigte sich nur, wenn er getragen wurde – wir waren übermüdet und überfordert und eines Tages merkte ich, dass ich die Tage mit meinem Sohn immer weniger genießen konnte, weil ich mich nur auf den Abend freute um endlich schlafen zu können. War es dann endlich Abend, dann wünschte ich mir nichts sehnlicher als den Morgen damit das nächtliche Drama endlich ein Ende nahm. Als wir dies erkannten, beschlossen mein Mann und ich, dass wir uns Hilfe holten mussten. Professionelle Hilfe – um wieder LEBEN zu können. Und das war eine richtig gute Entscheidung :). 

Die Erfahrungsberichte auf Carolins Seite machten mir Mut – ich fühlte mich plötzlich nicht mehr so hilflos und alleine. Noch mehr Mut machte mir das erste Telefonat mit Carolin, die mir schon da mit großer Überzeugung versicherte, dass sie uns helfen konnte und würde. (Ohne unser Kind alleine schreien zu lassen!) Ich fühlte mich verstanden und gut aufgehoben. Alles würde gut werden – und wir würden die Tage mit unsrem Sohn wieder in vollen Zügen genießen können. Nach unserem Gespräch zwei Wochen später begannen wir dann, voller Tatendrang und Zuversicht, das besprochene Umzusetzen um unsere Ziele zu erreichen und ich konnte es kaum fassen wie schnell Besserung eintrat. Schon nach drei Nächten schlief Levi in seinem Bettchen ein – ohne großes Drama oder Einschlafhilfe. Nach einer Woche wurde er nur mehr ein bis zwei mal pro Nacht wach. Und nach 1,5 Wochen ging er das erste mal schon mit seiner Oma zu Bett. 

Seitdem sind nun einige Monate vergangen. Levi schläft nach wie vor. Meist wird er 1x pro Nacht wach – schläft aber häufig selbständig und relativ schnell weiter. Natürlich gibt es zwischendurch Tage an denen es nicht ganz so gut läuft – meist wenn sich wieder mal ein Zahn ankündigt – aber das stecken wir gut weg, denn selbst in diesen Nächten wird er zwar etwas häufiger wach schläft aber schnell weiter und wir wissen ja, dass schon nach wenigen Tagen wieder alles vorbei sein wird. Im Gegenzug haben wir auch auch schon die eine oder andere Nacht erlebt in der er vollständig durchschläft – wer hätte das gedacht :). Das Einschlafen dauert bei uns nach wie vor etwas länger – daran arbeiten wir noch 🙂

Abschließend kann ich nur sagen, dass ich unendlich dankbar bin, zum richtigen Zeitpunkt den Weg zu Carolins Homepage gefunden zu haben.

Dir möchte ich Mut machen – wenn du in einer ähnlichen Situation bist, dann wage den Schritt und hole dir Hilfe. Bald wird sich viel für dich verändern.

Alles Liebe,

Iris, Philipp und Levi

M. & A. mit Felix aus Würzburg:

Ich schreibe sehr gerne einen Erfahrungsbericht für Deine Homepage, weil mir die bereits veröffentlichten Berichte von Eltern in der ersten Zeit der Umstellung sehr viel Kraft und Mut gegeben haben.

Ich will auf diesem Weg nun auch allen verzweifelten Eltern gut zusprechen und folgendes sagen: “Es wird auf alle Fälle bald besser und Sie werden in absehbarer Zeit durchschlafen können. Durchhalten – es ist das letzte Mal, dass Sie Zeit, Mühe und Nerven investieren müssen und es wird sich lohnen!”

Wir haben unser Ziel in 10 Tagen erreicht. Es dreht sich nicht mehr alles um das Themen „Schlaf“. Wir schlafen einfach.

DANKE für deine wertvolle Unterstützung, deine Geduld, die Weitergabe deines Wissens und deine wertschätzende Art. Meine Freundinnen aus der Krabbelgruppe melden sich bei dir ;-). Bleib gesund, liebe Carolin.

Viktoria mit Jonas:

Liebe Carolin,

hier nun endlich der versprochene Bericht 😉 Als wir zu Carolin gekommen sind, hatten wir schon sehr, sehr viel versucht. Wir waren bei 2 Osteopathen, 1 Physiotherapeutin und 1 Körpertherapeutin. All das hat uns, außer einem deutlich schmaleren Geldbeutel, nicht wirklich den versprochenen Erfolg gebracht.
Jonas schlief tagsüber nur im Kinderwagen ein und auch hier dann meistens nur ca. 30 Minuten.
Abends war der Ablauf noch deutlich anstrengender. Der Fön und die Fön-App waren über 1 Jahr unsere täglichen Begleiter. Jonas hat viel geweint und ist nur auf dem Arm bei Mama oder Papa eingeschlafen oder in der Schubkarre 😉 was Carolin sehr zum Schmunzeln brachte als sie es auf Bildern gesehen hat.
Die Nächte waren nicht besser. Wir sind 3-4 mal aufgestanden und haben Jonas jeweils eine Flasche gemacht, was zur Folge hatte, dass wir ihn natürlich nachts wickeln mussten weil das einfach zu viel Flüssigkeit für jede Art von Windel war. Bis wir wieder eingeschlafen sind, war Jonas also quasi schon fast wieder wach. Durchschlafen war ein Fremdwort für uns geworden was natürlich mit der Zeit an die Substanz ging.
Wir haben durch Zufall von einer Hebamme von Carolin erfahren und dass ihr Schlafcoaching einer anderen Familie schon sehr geholfen hat. Ich muss zugeben, wir waren sehr skeptisch ob das funktioniert. Wir hatten ja zuvor schon so viel Geld für andere Therapeuten ausgegeben und nichts hat sich verbessert. Nach ein paar schlaflosen Nächten hatten wir uns dazu entschieden: „Ok das ist aber das Letzte was wir dann versuchen.“
Wir haben telefoniert, das Protokoll geführt und wirklich sehr schnell einen persönlichen Termin vereinbart.
Es war völlig einleuchtend was wir verändern sollten und auch wenn es teilweise sehr anstrengend war, die Mühe hat sich wirklich gelohnt. Bereits 1 Woche nach unserem Gespräch haben wir Veränderungen wahrgenommen.
Heute, ca. 2 Monate später, schläft Jonas ohne Fön, ohne Rumtragen und ohne Schubkarre oder Kinderwagen im Bett ein. Er schläft mittags zwischen 1-1,5 Stunden und nachts ca. 11 Stunden ohne Flaschen und ohne Wickeln. Es gibt auch Tage an denen es nicht ganz so gut klappt, aber im Großen und Ganzen sind wir sehr froh bei Carolin gewesen zu sein!!!
Schade dass wir diesen Tipp nicht schon viel früher bekommen haben. Das hätte uns eine Menge Nerven und Geld gesparrt.
Wir sind unendlich dankbar für alles und hoffen dass du noch viel mehr Eltern den Schlaf zurück geben wirst 😉

Ich schicke dir eine dicke Umarmung!!!
Du darfst das gerne wenn du möchtest für deine Website verwenden.

Viele Grüße
Viktoria und Family

Johanna und Steffen:

Liebe Carolin,
Nun kommen auch wir endlich mal dazu, dir zu schreiben.

Bevor wir deine Hilfe gesucht haben, waren unsere Nächte eher bescheiden… unsere Tochter weckte uns im Zwei-Stunden-Takt und brauchte jedes Mal das Stillen, um wieder in den Schlaf zu finden. Nach langer Phase des „Das wird schon irgendwann von alleine besser“ waren wir irgendwann an einem Punkt angelangt, an dem alles festgefahren schien und wir was ändern wollten! Auf eine Empfehlung hin nahmen wir mit dir Kontakt auf – und das war eine wirklich gute Entscheidung!
Deine liebe- und verständnisvolle Art und dein professioneller Blick auf unsere Situation haben uns sehr geholfen. Nach unserem Gespräch mit dir waren wir voller Tatendrang, nun etwas zu ändern und deine Tipps und Ratschläge umzusetzen.
Obwohl ich mich zunächst auf einen schweren Kampf mit unserer Tochter einstellte, wurden wir positiv überrascht und konnten sie schon nach wenigen Tagen zum Einschlafen ablegen und sie in der Nacht mit einem Schnuller beruhigen. Es dauerte nicht lange, dann schaffte es unsere Maus auch mal 4, später mal bis zu 7 Stunden zu schlafen!
Wir sind so dankbar, dass du uns einen neuen Blick ermöglicht und uns individuell und liebevoll begleitet hast, hin zu einem viel gezielteren und reflektierteren Umgang mit dem Thema Schlafen.
Danke, liebe Carolin!

S. aus F.:

Hier unser Erfahrungsbericht für NOCH übermüdete Eltern, bevor die Erinnerung an unsere schlaflosen Nächte völlig verblasst ist.

Vor nun ca. 2 Monaten meldeten wir uns bei Carolin, in der Hoffnung, das Schlafverhalten unseres 10 Monaten alten Sohnes zu verbessern. Er schlief zu der Zeit nur durch Stillen, Kinderwagen, Tragen oder Auto fahren ein. Nachts wurden es mehr und mehr Unterbrechungen, in denen er nur durch Stillen zur Ruhe zu bringen war. Ab und an starteten wir Versuche es ohne Stillen zu schaffen, was in stundenlangem Geschrei endete und mich dazu brachte, doch wieder zu stillen.

Mit der Unterstützung von Carolin gelang es uns innerhalb von zwei Wochen, dass unser Sohn ohne aktive Hilfe von uns im eigenen Bett einschlief und wir das Stillen gar nicht mehr brauchten. Weitere zwei Wochen später schlief er regelmäßig ohne Unterbrechung von abends bis morgens durch.

Ich muss zugeben, dass der erste Abend schon eine große Herausforderung war, da sich unser Kleiner sehr dagegen sträubte, ohne unser Zutun einzuschlafen. Bereits am nächsten Tag war der Spuk allerdings schon vorbei und er schlief innerhalb von 10 Minuten ohne Gezeter ein.

Vor dem Schlafcoaching hat unser Sohn selbstverständlich in unserem Familienbett genächtigt. Artgerecht. In den Wochen des Schlafcoachings haben wir allerdings die Erfahrung gemacht, dass es für uns und unser Kind die für alle entspanntere Lösung ist, wenn jeder in seinem Bett schläft. Auch artgerecht.

Vorher hätte ich jedem gesagt: Unserer ist halt kein guter Schläfer. Nun könnte es nicht besser sein!

Vielen Dank Carolin!

M. aus L.:
Hallo Carolin,
viele Grüße an dich.
Hier nun noch unser Bericht über das Schlafcoaching für unsere Marie ( 1 3/4 Jahre alt).
Als erstes einmal “ Danke Frau Weigand –  gut,  dass Sie bei uns waren “ … gut, dass ich bei dir war Smiley
Meine Wünsche und Motivation für das Schlafcoaching für Marie mit dir waren :
Marie schläft in ihrem eigenen Bett,
sie schläft durch
und wir schieben die Einschlafzeit so, dass ich mit meinem Mann auch noch etwas vom Abend habe.
Marie war es gewohnt zusammen mit mir, aneinander gekuschelt, einzuschlafen. Sie war es nicht gewohnt alleine im Bett zu liegen und zu schlafen. Ihr Bettchen hat sie eher als Spielplatz gesehen und an schlafen im eigenen Bett war nicht zu denken. (…dachte ich… )
Die Einschlafzeit war meist nicht vor 22Uhr. Nach ca. 4-5 Stunden ist Marie dann immer aufgewacht und hatte Durst/Hunger und es gab eine Flasche. Da ich sie ja neben mir liegen hatte war das schnell erledigt, Marie ist meist gar nicht richtig aufgewacht und konnte wieder weiter schlafen. Mein Schlaf war natürlich unterbrochen und oft hat es gedauert bis ich wieder einschlafen konnte. Ich war daran gewöhnt Marie neben mir liegen zu haben … aber ich wollte mich einfach auch mal wieder hinlegen wie ich wollte und nicht jedes umdrehen von ihr mitbekommen.
Versuche Marie an ihr Bettchen zu gewöhnen waren bisher aber leider immer gescheitert und dann kamst du ins Spiel.
Zwei meiner Wünsche haben sich mittlerweile erfüllt Smiley
und an einen Punkt arbeiten wir noch.
Nach unserem Coachingtermin ging es dann daheim bei uns am Tag später gleich los.
Da es mit dem einschlafen mittags besser und schneller klappt war dein Vorschlag auch mit dem Mittagschlaf anzufangen. Ich habe mit Marie gesprochen und mit ihr ausgemacht, einfach mal auszuprobieren im eigenen Bett zu schlafen … dass das ja viel schöner ist und sie so viel mehr Platz hat und sie sich ja so legen kann wie sie mag. Ich hab alles verdunkelt, sie ins Bett gelegt und mich neben das Bettchen gelegt. Wir haben miteinander gesprochen, hab meine Hand durch die Stäbe zu ihr … und sie ist liegen geblieben.
Ich hab versucht entspannt zu sein und ihr so Sicherheit zu geben, dass sie nicht alleine ist und das sie das kann.
… und sie ist in ihrem Bett eingeschlafen … es hat einfach geklappt Smiley

Am Abend hat es dann leider nicht geklappt … sie wollte nicht liegen bleiben nach dem Spielen und Bücher anschauen. Aber ich glaube, ich war nicht ganz davon überzeugt, dass es heute Abend auch klappt.

Am Tag und Abend drauf hat es geklappt. Es kommt tatsächlich auf die eigene Einstellung an … auch wenn der Abendschlaf im eigenen Bett anfangs echt viel länger gedauert hat und ich echt Geduld gebraucht habe, sie immer wieder hinzulegen, und ihr gut zuzureden Zwinkerndes Smiley

Körperkontakt zum Einschlafen bekommt sie meist immer noch … ich gebe ihr meine Hand durch die Stäbe und liege neben dem Bettchen  … aber das reduziere ich auch immer mehr …

Zwischendurch gab es durch Krankheit und Urlaub auch wieder ein paar “Rückfälle” … aber ich weiß ja, daß es geht!

Das Durchschlafen klappt auch seit ein paar Tagen … unsere Maus isst abends mittlerweile einfach besser und mehr, daß es auch ohne Flasche geht.
Auch muß ich bei Marie darauf achten, daß der Mittagschlaf nicht zu spät passiert und genug ist. Die gesamte Schlafzeit innerhalb 24Std. muß passen, daß Sie ausgeglichen ist.
Nur an der Einschlafzeit werde ich jetzt noch etwas drehen. Das liegt aber auch an mir.
Aber da das Durchschlafen jetzt ja langsam klappt und tatsächlich eine Regelmäßigkeit beim Nachschlaft da ist, ist die Mama frühs auch ausgeschlafener und kann aufstehen und das Kind wecken. Zwinkerndes Smiley
Danke noch einmal für deine Unterstützung und Tipps.

P.&D. mit C:

Liebe Carolin!

Ich kann Dich nur Jedem empfehlen! Wir sind so froh bei Dir gewesen zu sein. Es hat sich sowas von gelohnt.

Unser Kind hat sich immer erst um ca. 22:30 Uhr ins Bett bringen lassen und das „ins Bett bringen“ war jedes Mal ein „Kampf“ ,der sehr lange gedauert hat. Im Durchschnitt jedes Mal, egal ob Mittag, Nachmittag oder Abends, 30Min. Das war sehr kräftezehrend und von einem partnerschaftlichen Abend war schon lange nichts mehr übrig geblieben. Zudem kam unser Kind alle zwei Stunden in der Nacht. Auch tagsüber blieb dadurch viel im Haushalt liegen.

Wir konnten nicht mehr – die Nerven lagen blank. Man fühlt sich der Situation ausgesetzt und alleine. Von Keinem aus dem Bekanntenkreis hörte man derartige Probleme. Haben wir etwas falsch gemacht oder gar als Eltern versagt?

Es war also an der Zeit, etwas zu ändern. So konnte es auf keinen Fall weiter geben. Durch einen Tipp sind wir dann zu Dir gekommen. Gott sei dank! Das Ganze ist sein Geld auf jeden Fall wert, können wir nur sagen.

Ich las erst einmal ganz interessiert Deine Homepage und die Erfahrungsberichte, die sich ja doch durchaus ähneln und fand unsere Situation auch immer wieder. Verstand,dass wir gar nicht alleine mit dem Schlafproblem sind und musste erst einmal weinen. Als ich mich dann wieder gefangen habe, rief ich Dich gleich an. Du hattest ein offenes Ohr und Zeit, Dir unsere Geschichte anzuhören. Und obwohl unser Kind erst fünf Monate alt war, nahmst du Dich unserer Geschichte an.

Ich erfuhr also von Dir, dass wir ein 7-Tages-Protokoll führen sollen. Allein dabei, merkt man schon, dass einiges nicht rund läuft. Wir hatten gar keinen Rhythmus und jeder Tag verlief anders.

Kurz darauf kamen wir dann zu Dir und hatten ein sehr angenehmes, langes Gespräch in dem Du uns so viel erklärt hast. Das hat uns wirklich die Augen geöffnet und wir verstanden unser Kind jetzt auch besser. Du gibts ganz klare Hilfestellungen – ganz individuell auf uns zugeschnitten. Ich hatte schon ein wenig Bedenken. Schliesslich lag es hauptsächlich an mir, jetzt was zu ändern, da ich mit dem Kind ja den ganzen Tag alleine bin, bis mein Mann abends von der Arbeit Heim kommt. Kann ich das? Merkt mein Kind die anfängliche Unsicherheit?! Ich war gespannt, nervös und gleichzeitig so motiviert, so dass wir gleich am folgenden Tag, Deine Ratschläge in die Tat umgesetzt haben. Und das machen wir seitdem täglich. Was soll ich sagen…es funktioniert!!!!! Mir ist gar nicht so sehr bewusst, dass ich jetzt was anderes mache.Es sind Kleinigkeiten mit großer Wirkung.
Auch mein Mann ist viel routinierter geworden – durch Deine klaren Anweisungen.Das hilft!

Jetzt schläft unser Kind regelmäßig am Tag. Ist ausgeglichener und geht Abends um 19:30ins Bett. Das ganze „ins-Bett-bringen“ ist jetzt nur noch eine Sache von 5!!!!!! Minuten! Ein Traum.

Mein Mann und ich haben endlich mal wieder Zeit für uns und auch für uns als Paar.

Vielen Dank Carolin ,ich bin froh, dass wir so schnell bei Dir unter genommen sind.
Wir würden das Ganze jeder Zeit genauso wieder machen.

Viele liebe Grüße von uns💋

Theresa und Daniel mit Kristina:

Liebe Carolin, hier nun endlich mal unser Erfahrungsbericht.

Tja was soll ich sagen, es hat ein neues Leben begonnen. Endlich sind wir entspannt und Kristina auch. Bevor wir zu dir kamen, konnte Kristina nur mit direktem Körperkontakt einschlafen. Meist hat das Einschlafen am Abend eineinhalb bis zwei Stunden gedauert. Danach waren wir alle fix und fertig. Nachts ging es meist von vorne los, Kristina war oft 2 Stunden wach und konnte nicht mehr einschlafen. Früh war sie natürlich alles andere als ausgeschlafen und wir auch nicht. Kurzum, sobald es gegen Abend ging, waren alle angespannt und schon genervt, bevor es überhaupt losging.

Nach dem Termin bei dir haben wir auch gleich losgelegt. Die Umstellung ging relativ fix und Kristina hat bald verstanden, dass sie uns zum Einschlafen nicht direkt braucht. Nach einer Woche waren wir soweit, dass Kristina alleine in ihrem Zimmer einschläft ohne Körperkontakt und ohne dass wir mit im Zimmer waren. Und das meist innerhalb von 10-15 Minuten! Seitdem ist es abends keine Tortur mehr für uns und es läuft alles super entspannt. Selbst wenn Kristina nicht sofort einschlafen kann, liegt sie brav in ihrem Bett und brabbelt vor sich hin. Irgendwann schläft sie ein. Nachts wird sie meist gar nicht mehr wach und wenn doch, schläft sie nach ihrem Fläschchen gleich weiter. Somit sind wir alle viel ausgeschlafener und genießen auch die Abende zusammen.
Wir danken Dir von Herzen und fragen uns, warum wir das nicht schon viel eher in Angriff genommen haben.

Liebe Grüße

Sonja aus der Schweiz (St. Gallen):

Liebe Carolin
Nun ist es endlich soweit! Unser Bericht …. man könnte es auch Danksagung nennen 🙂 … kommt `aufs Papier`.
Unser Sohn ist nun fast 13 Monate alt. Ende Januar, da war er fast 9 Monate, kam ein Zufall zum anderen. Gott sei Dank! Ich war mal wieder fix und fertig mit der Welt, als eine Freundin mir ne Whatsapp schrieb `hey wie geht’s euch? Was macht E.?` Ich antwortete: `Er raubt mir jede Nacht den Schlaf!` Nix mit … alles bestens… uns geht’s gut…. So wie man sich das wünscht…
Dann nahm das Ganze seinen Lauf und wir landeten… zum Glück bei dir – liebe Carolin!!!
Alles ging super schnell und total unkompliziert. Schon beim ersten Telefonat war ich überzeugt von dir bzw. deiner Arbeit. Schon allein zu hören, dass wir nix falsch gemacht haben, und dass alles wieder gut wird, motivierte mich extrem. Jemand zu haben, der super verständnisvoll ist und alles nachvollziehen kann, was wir durchmachen, genau so jemanden habe ich gesucht bzw. gebraucht!
Kurz unsere Geschichte. Wir hatten mit SS-Vergiftung, Notkaiserschnitt, E.`s extremen Reflux,… einen sehr unglücklichen Start. E. schlief von Anfang an sehr unruhig und ich erholte mich nie von den ganzen Startschwierigkeiten. In den ersten Monaten schlief E. tagsüber nur auf meinem Arm. Im Kinderwagen schlief er nur wenn ich lief. Nachts war ich eigentlich auch ständig wach wegen seiner Unruhe. Leider wurde es auch nie besser. Der Reflux zwar, aber nicht der unruhige Schlaf. Ich war froh als E. mit ein paar Monaten endlich entspannt an der Brust trinken konnte und dabei oft einschlief. Sonst trug ich ihn eigentlich den ganzen Tag und die ganze Nacht umher und wippte ihn in Schlaf. Er schlief zwar einigermassen schnell ein, aaaber wachte tagsüber immer nach max. 30 min wieder auf. Nachts zwar nicht ganz so oft, aber der Tiefpunkt war im Januar mit 12 Mal (zwischen 20 und 6Uhr). Damit war ich an dem Punkt: Tausend Sachen gehört/gelesen und ausprobiert, nix hilft. So geht es sicher nicht weiter. Ich kann nicht mehr.
Mit Carolin erarbeiteten wir einen Plan. Absolut auf uns individuell abgestimmt. So toll, wie du dir so viel Zeit nimmst und wirklich Interesse an unserer Situation gezeigt hast. Bei allen Rückfragen und Unsicherheiten kam ich mir sehr ernstgenommen vor und du konntest mir stets weiterhelfen.
Und dann kam das Wunder, das ich mir von Herzen gewünscht habe. Der Plan ging auf. Schon in der zweiten Nacht war `E. wie ein umgekehrter Handschuh` – Wie man bei uns in der Schweiz sagt. Das ständige Aufwachen fiel weg. Und es ging immer besser mit dem im Bett einschlafen. Und letztes WE: E. schläft durch!
Viiiielen vielen Dank für ALLES! Du warst unsere Rettung!!!! Und an alle die total am Ende sind – ruft Carolin an!
Liebe Grüsse
Sonja

C. mit M.:

Als ich zu Carolin kam war meine Tochter gute 8 Monate alt und wachte alle 2 bis
2,5 Stunden auf und wollte dann gestillt werden. Auch zum Einschlafen wurde sie
gestillt. Schnuller und Flasche wurden kategorisch abgelehnt. Tagsüber schlief sie
nur im Kinderwagen ein.
Ich war nur noch müde und schlecht gelaunt. Nach einem ersten Telefonat führte
ich eine Woche lang ein Tages- und Nachtprotokoll. Schließlich setzten wir uns
einen Abend zusammen und Carolin besprach mit mir was bei uns die
„Schlafräuber“ waren und wie wir diese beseitigen konnten.
Allein schon dieser Termin brachte mir sehr viel, weil ich mir einfach meinen
ganzen Frust von der Seele reden konnte und Carolin mich verstand.
Am nächsten Abend startete ich dann unser Vorhaben. Ich muss sagen die ersten
3 Abende waren für uns beide nicht leicht, da ich aber immer auf Carolins
Präsenz, ob telefonisch oder per Whats App, zählen konnte, setzte ich unsere
Ziele um.
Und was soll ich sagen es funktionierte!!!! Nach zwei Wochen schlief mein Kind
bis zu 9 Stunden in der Nacht wurde dann gestillt und schlief weiter. Ich bereue
eigentlich nur eines, dass ich nicht eher zu Carolin kam und mir somit viele
schlaflose und frustrierende Nächte gespart hätte.

Lisa:

Liebe Carolin☀ endlich haben wir es geschafft, einen passenden Text für deine Hompage zu schreiben🙈 vielen lieben Dank nochmal für die neue Lebensqualität, die wir durch dein Coaching gewonnen haben. Die letzten 3 Monate konnten wir in vollen Zügen genießen✨Vielen lieben Dank 💐

Nach unzähligen Büchern, Artikeln, Forenbeiträge, Strategien, Gesprächen mit Gleichgesinnten, Stunden mit dem Kinderwagen oder Auto unterwegs, Tragevarianten, Stillberatungen, usw. hatten wir vor dem ersten Kontakt zu Carolin ehrlich gesagt nicht mehr damit gerechnet, dass unsere Tochter überhaupt nochmal länger als 2 Stunden am Stück schläft! Denn nach 15 Monaten einreden „Das wird schon, es ist nur Phase xy/Nach dem 1. Geburtstag wird sich einiges ändern/Mein Kind schläft halt schlecht/Andere Kinder schlafen auch nicht besser/Bei Stillkindern ist das so/So lange ich nicht arbeite, komme ich mit dem Schlafentzug irgendwie klar…“ haben wir durch eine Empfehlung das Coaching mit Carolin gemacht und niemals bereut. Im Gegenteil: Hätten wir das nicht schon viel früher gemacht!!! Wir hätten nicht so viel ausprobieren müssen und unsere Nächte und auch meine Zündschnur wären um einiges länger gewesen. Aber all dies haben wir innerhalb von gerade mal 2 Wochen wieder nach und nach bekommen – neue Energie für Sachen, die vorher aufgrund des Schlafmangels auf Eis gelegt wurden. Ich empfehle jedem der sich unsicher oder nicht zufrieden mit dem Schlafverhalten seines Kindes ist, nicht lange zu warten, sondern ein Coaching zu starten. Denn hier wurde mir auch der Unterschied zur Beratung klar: Man bekommt von Carolin konkrete Anweisungen und Unterstützung, die genau auf die Bedürfnisse der ganzen Familie! abgestimmt sind!
Liebe Carolin, Danke für deine klaren Worte und Hilfestellungen! Wir sind dir unendlich dankbar für Dein so professionelles und empathisches Coaching! Sobald das nächste Kind unterwegs ist, kommen wir wieder, damit wir nicht so viel ausprobieren müssen und gleich von Anfang an alles richtig machen.

J.:

Liebe Carolin!

Wie versprochen melde ich mich nun heute endlich mit einem kleinen Bericht zu unserer Schlafsituation für deine Website.
Sorry für die Verspätung, habe es bei unserem turbulenten Alltag leider nicht eher geschafft. 😉

Jetzt aber:

Als glückliche Mama von einem süßen Zwillingspärchen sind meine und unsere Tage von viel Freude geprägt, aber auch von viel Arbeit.
Nach den ersten Lebenswochen der Kleinen hatte sich bei den beiden schon ein recht guter Schlafrhythmus eingestellt und wir waren damit total happy. Im Alter von ca. vier Monaten verschlechterte sich jedoch insbesondere bei unserer Tochter der Nachtschlaf und auch der Tagschlaf extrem. Es fing erst damit an, dass die Schlafzeiten am Tag immer kürzer wurden und sie nachts immer öfter aufwachte. Bis sie rund neun Monate alt war hat sich das Ganze dann so zugespitzt, dass sie maximal noch 30-45 Minuten am Stück schlafen konnte, sowohl tagsüber als auch nachts. Das zerrte so massiv an unseren Kräften und machte uns fast kaputt :/ Wir wussten absolut nicht mehr weiter, über die Monate hinweg haben haben wir uns natürlich die wildesten Gedanken gemacht, weshalb unsere Tochter so schlecht schläft. Wir haben alles mögliche ausprobiert von einem Milchwechsel über Physiotherapie und den Besuch bei einem Chiropraktor, haben sie eng eingepuckt, sie in ein Bettnestchen gelegt, viel Nähe, wenig Nähe, usw …. – alles half leider rein gar nichts.

Glücklicherweise bin ich irgendwann durch Zufall auf das Thema Schlafcoaching und damit auf Carolin gestoßen. Ich war schon vor dem ersten super freundlichen Kontakt mit Carolin überzeugt, dass unsere Tochter (gottseidank) völlig gesund ist und die Probleme also keinen körperlichen Ursprung haben, sondern wir in irgendeiner Form als Eltern unsere Handlungsweisen im Alltag mit der Kleinen ändern müssen. Carolin hatte mir beim ersten Gespräch schon sehr zuversichtliche Hoffnungen gemacht, dass wir das gut in den Griff bekommen – das war schon Balsam für meine müde Seele! Sofort war ich dann Feuer und Flamme und hochmotiviert am Schlafrhythmus unserer Tochter zu arbeiten und somit zu unserem bescheidenen Ziel zu gelangen, dass sie wenigstens 5 Stunden am Stück durchschläft. Nachdem wir dann eine Woche lang Protokoll über unseren gesamten Tages- und Nachtablauf geführt hatten, konnte ich es kaum abwarten, die gemeinsam mit Carolin besprochenen Schritte zur sanften Gewöhnung an einen selbstständigen Schlaf umzusetzen.
Und was soll ich euch sagen? Es ist wirklich ein Wunder passiert, das wir nie für möglich gehalten hätten: nach nur ca. vier Wochen kann unsere Tochter nun mit ihren zehneinhalb Monaten tatsächlich ganz alleine in ihrem Bett einschlafen und sogar die ganze Nacht durchschlafen, ohne dass wir ihr wieder in den Schlaf helfen müssen. Von einem Zustand, wo ich mein Kind zum Einschlafen und wieder einschlafen in der Nacht stundenlang durch die Gegend getragen und auf dem Arm hin- und hergeschaukelt habe, ihr ständig wieder ein Fläschchen angeboten habe etc. bis sie endlich schlief  –  hin dazu, dass ich sie nach einem gemütlichen und kuscheligen Abendritual und gute-Nacht-Verabschiedung in ihr Bettchen lege, das Zimmer verlasse und sie ganz alleine und glücklich einschlummert. Unser Ziel wurde also bei Weitem übertroffen! Was das für eine neu gewonnene Lebensqualität für uns bedeutet, kann ich gar nicht in Worte fassen. Zum einen natürlich der endlich erreichte erholsame Nachtschlaf auch für uns als Eltern, aber auch viel mehr Zeit am Tag und am Abend, um endlich mal wieder Zeit für sich zu haben oder auch Dinge zu erledigen, die vorher gar nicht denkbar waren. Carolin war stets für mich und uns da und hat auf all meine Fragen super schnell und freundlich reagiert. Ich bin unendlich dankbar und kann wirklich nur jedem sehr ans Herz legen, sich bei jeglichen Schlafschwierigkeiten Unterstützung von Carolin zu holen – sie ist ein wirklicher Profi und hilft einem zunächst die Schlafbiologie der Kleinen zu verstehen und dann entsprechend den Tagesrhythmus und den Schlafrhythmus daran anzupassen unter Berücksichtigung der persönlichen individuellen Situation. Diesen Bericht konnte ich jetzt übrigens nur schreiben, weil meine Minis gerade friedlich in ihrem Bettchen schlummern. Und zwar gleichzeitig und schon seit circa 2 Stunden 🙂 in diesem Sinne nochmals 1000 Dank und alles Gute für euch alle da draußen. Wenn man es erstmal verstanden hat, ist es so simpel und ihr werdet das mit ein klein bisschen Hilfe von Carolin alle schaffen, davon bin ich überzeugt. 😊

Ganz liebe Grüße und herzlichen Dank nochmals liebe Carolin!

Katharina & Jens:

Liebe Carolin,
nun sind fast 3 Wochen vergangen, seid wir mit der Umsetzung des Schlafcoachings begonnen haben.
Unsere Tochter (14 Monate alt), hat bisher sehr unruhig geschlafen. Sie wurde nachts bis zu 10 x wach und immer wieder mussten wir zu ihr ans Bett und sie wieder in den Schlaf begleiten. Auch das einschlafen abends lief nicht ohne unsere Hilfe ab. Sie schlief dann i.d.R. auf unserem Arm ein.
Durch die ständigen nächtlichen Schlafunterbrechungen wurden unsere Augenringe immer größer. Der Schlafmangel machte sich nun auch gesundheitlich bei mir bemerkbar.
Keine 2 Std.Schlaf am Stück zu haben ist auf Dauer wohl zu viel für meinen Körper.
Du warst unsere letzte Hoffnung, da wir in den Monaten zuvor schon wirklich einiges ausprobiert haben um die Situation zu verbessern. Leider alles ohne Erfolg.
Und dann kamst du 🙂
Ein Wunder wurde wahr. Hört sich kitschig an, ist aber die Wahrheit.
Wir haben direkt am nächsten Tag unseres Coachinggesprächs alles Schritt für Schritt in die Tat umgesetzt und siehe da, es hat funktioniert. Die Umstellung lief sogar fast ohne Tränen ab. Die ersten Nächte liefen schon so gut, dass ich es gar nicht glauben konnte und dachte es sei Zufall.
Aber unsere Tochter merkte wohl von nun an unseren Willen und spührte das es Mama und Papa ernst meinen.
Mittlerweile sind wir nach fast 3 Wochen soweit, dass unsere Tochter nach einem intensiven Abendritual wach ins Bett gelegt wird, wir das Licht ausschalten, die Spieluhr anmachen und das Zimmer nach ca.1 Minute verlassen können. Sie schläft dann selbstständig ein ohne das jemand im Zimmer dabei ist. Nachts hören wir sie zwar nach wie vor ab und zu, aber sie schafft es nun zu 95% alleine wieder in den Schlaf zu finden. D.h.wir müssen nur noch einmal nachts ins Zimmer zu ihr um ihr die Flasche zu geben. Auch der Mittagsschlaf klappt super. Für uns ist das eine ganz neu gewonnene Lebensqualität. Ich kann wirklich jedem ans Herz legen, den Schritt zu wagen und sich auf das Abendteuer Schlafcoaching einzulassen. Es lohnt sich!
Tausend Dank liebe Carolin.
Viele Grüße Katharina und Jens

Simone aus Lohr:

Dank Carolins Tipps bin ich abends da wo ich sein wollte: außerhalb vom Zimmer unserer 4-jährigem Tochter und nicht mehr Händchen haltend am Bett sitzend bis zum Einschlafen. Gut, dass wir bei dir waren! Vielen Dank!

L. & J.:

Hallo liebe Carolin,

wir sind überglücklich, dass uns Freunde deinen Kontakt gegeben haben und du uns sofort mit Rat und Tat zur Seite gestanden hast.
Ich muss sagen, zu Beginn war ich skeptisch, dass sich die Schlafsituation unseres Sohnes so schnell bessern sollte, aber du hast nicht zu viel versprochen!

Es hat keine 14 Tage gedauert und unsere Ziele waren erfüllt. Unser Sohn hat einen regelmäßigen Schlaf am Tag und in der Nacht und JAAAA er schläft alleine in seinem Bett ein ohne der Mama an den Haaren zu ziehen oder auf mir liegen zu müssen. Endlich, nach Monaten, kann der Papa ihn auch ohne Geschrei zu Bett bringen.
Durch dein Coaching hast du uns Selbstvertrauen und Sicherheit gegeben. Vielen Dank, dass du auch danach noch immer ein offenes Ohr für uns hast!

Mit so wenig Aufwand haben wir in kürzester Zeit so viel erreicht, wir können das Schlafcoaching wirklich jedem empfehlen und fragen uns, warum wir uns nicht schon früher Hilfe geholt haben. Unser Sohn war dann schon 13 Monate alt und wir waren oft nachts wach bzw. haben lange zum Einschlafen gebraucht!

Vielen Dank und alles Liebe für dich

M & S:

Unsere Tochter ist 2,5 Jahre alt und hat bis zum Zeitpunkt als ich Carolin anrief keine Nacht durchgeschlafen. Das Durchschlafen war für mich zunächst einmal nicht das größte Problem- Marlene hatte zunehmend Angst beim Einschlafen, in der Nacht und beim Aufwachen. Als Mama bin ich damit an meine Grenzen gestoßen- vor lauter Bäume sah ich den Wald nicht mehr und wusste nicht mehr an welchen „Knöpfen“ ich noch drehen sollte, damit sich die Gesamtsituation verbessert. Ich war erschöpft. Marlene schlief in ihrem Bett ohne Schnuller ein, jedoch saß ich Abend für Abend an ihrem Bett- teilweise bis zu 1,5 Stunden. In der Nacht wanderte ich 3-4 Mal in ihr Zimmer zum Trösten und am Morgen war ich erledigt. Keine Nacht hatte mein Kind Ruhe. Von ihrem Papa ließ sie sich per tourt nicht legen und so war ich gefühlt allein mit der Situation. Wir reden hier von 2,5 Jahren ohne eine Nacht mit mehr als 4 Stunden Schlaf am Stück.
Als ich Carolin dann endlich anrief, war ich zunächst einmal unendlich dankbar, dass sie mir sofort zuhörte und mich ernst nahm. Sie machte mir keine leeren Versprechungen aber gab mir Hoffnung, obwohl Marlene schon so „alt“ war. Sofort begannen wir mit den Schlafprotokollen und bereits ab da haben sich Verbesserungen eingeschlichen. Nach dem Carolin uns per Whatsapp Videoanruf an einem Abend begleitet hat, kam die Woche darauf das persönliche Gespräch- das Schlafcoaching an sich. Und ich kann es nicht anders sagen- das hat unser Leben komplett verändert. Carolin hat sehr professionell aber trotzdem ganz individuell auf unsere Situation Bezug genommen- wir waren zwar schon weit gekommen aber letzte entscheidende Schritte haben gefehlt- wir mussten mit Marlene gemeinsam an einem Strang ziehend konsequent liebevoll das Schlafen gehen lernen. Und das taten wir dann auch. An dieser Stelle möchte ich betonen- wir mussten unsere Tochter nicht schreien lassen. Keinen einzigen Abend, nicht in der Nacht oder sonst wie. Das war unsere wichtigste Bedingung. Und es hat funktioniert. Mit einem festen Abendritual und Einschlafritual haben wir uns aus dem Zimmer entfernt und gerade mal nach 14 Tagen saßen wir vor Marlenes Zimmer und sie ist völlig friedlich nach 10 Minuten eingeschlafen- an diesem Punkt musste ich vor lauter Erleichterung sogar ein Tränchen vergießen, weil ich so stolz auf uns alle war. Nach drei weiteren Tagen können wir nach dem Zu-Bett bringen das Zimmer verlassen und uns in der Wohnung bewegen oder im Wohnzimmer sitzen und Marlene schläft einfach ein. Das war vorher undenkbar!!! Unsere Maus ist sehr charakterstark, charmant und unheimlich dickköpfig, wenn sie etwas will oder eben nicht will- und es hat trotzdem ohne Protest oder Geschrei geklappt. Für mich unfassbar! Interessant ist, dass auch Marlenes Ängste kaum mehr auftreten und wenn doch haben wir ihr gezeigt, wie sie sie in den Griff bekommt- was wunderbar funktioniert. Und das unser Schatz zudem auch noch tatsächlich durchschläft und sich gleichermaßen von Mama UND Papa zu Bett bringen lässt- ist für mich bis jetzt unvorstellbar schön und an manchen Tagen kann ich es kaum glauben. Wir alle freuen uns, wenn es ins Bettchen geht. Wenn mir das jemand noch vor 8 Wochen gesagt hätte, hätte ich hysterisch gelacht. Doch es ist tatsächlich so und das haben wir vor allem den klaren Worten und der Unterstützung von Carolin zu verdanken- sie hatte so Recht!! Danke. 1000 Dank.
Und ich schließe mit den Worten: Hätte ich das gewusst, hätte ich das Schlafcoaching mit Carolin schon in der Schwangerschaft gemacht!

K. & M.:

Liebe Carolin,
wir möchten uns nochmal ganz herzlich für deine Hilfe und Unterstützung bedanken.
Wir können unser Glück immer noch nicht fassen. Endlich schlafen wir alle durch und sind dadurch ausgeschlafen und wesentlich ausgeglichener. Hätten wir mal schon früher angerufen…😉
Jannis, geboren im Mai 2017, war noch nie ein guter Schläfer aber wir dachten uns irgendwann wir sich das schon geben … Immer wenn die Nächte mal besser waren dachten wir, jetzt haben wir´s geschafft … leider hat das nie wirklich lange angehalten. Als wir dann Ende März nachts die Flasche abgeschafft haben, da Jannis offensichtlich nur noch nuckeln wollte, war das Chaos perfekt. Ab diesem Zeitpunkt waren wir jede Nacht 1,5 bis 2 Stunden wach. Wir haben verschiedene Dinge ausprobiert, ihn ausquartiert usw. aber nichts hat geholfen. Es war also an der Zeit sich Hilfe zu holen. Unser Gespräch bei dir war sehr interessant und lehrreich. Was Du erklärst hast war nachvollziehbar und eigentlich logisch aber selbst wären wir nie darauf gekommenen. Ich hätte nie gedacht, dass wir so schnell Erfolg haben würden aber bereits nach der 5. Nacht schlief Jannis durch 😊.

Kathi und Micha mit Josefine:

SIE SCHLÄFT!

Liebe Carolin,

Es ist unglaublich, was sich bei uns geändert hat, seit wir dich kennengelernt haben.
Ein kurzer Rückblick: unsere Tochter, 10 Monate alt, meldete sich nachts alle 2 Stunden. Nach dem zu Bett bringen, begleitet von Mama mit singen, Händchen halten und stillen begann ein ewiges hin und her von Schnulli Stecken und alle 2 Stunden gestillt werden. Unsere Tochter lag neben uns in der Babybay, damit sich die Nacht nicht in einen Wandertag verwandelte (so dachten wir). Tagsüber schlief unsere Tochter nur auf dem Arm ein.
Unsere Augenringe waren riesig, unsere Verzweiflung noch größer. Es musste sich etwas ändern, denn unsere Kräfte waren langsam am Ende.
Also wandten wir uns an dich, liebe Carolin. Schon das erste Telefonat brachte uns zum Nachdenken. Was wollen wir und warum? Tja, gute Frage. Allein das erste Gespräch tat schon unglaublich gut. Man fühlte sich verstanden und war mit seinem Problem nicht mehr allein. Dein „das bekommen wir gut hin“, hach, ein Balsam für unsere müden Seelen!
Als nächstes folgte unser Protokoll-Führen, bei dem uns schon, oh weh, einige Baustellen auffielen. Nur ginge das wirklich zu ändern? Und ob! Meintest du, als wir dich eine Woche später besuchten, nachdem du zuvor noch per Skype beim Zu-Bett-Gehen dabei warst und innerhalb kürzester Zeit unser Problem erfasst hattest.
Bei unserem Treffen hatten wir sofort das Gefühl an der richtigen Adresse zu sein. Auch durften alle unsere Bedenken und Ängste auf den Tisch, damit sie abgearbeitet und aus dem Weg geschafft werden konnten. Wir bekamen eine detaillierte Analyse der Schlafsituation bzw. des Problems unserer Tochter, Tipps zur allgemeinen Schlafhygiene in diesem Alter und mögliche Lösungen für unser Problem. Mögliche? Ja, denn auch den Weg und das Endziel konnten wir gemeinsam und auf uns optimal abgestimmt zusammen festlegen, sodass es unserer Tochter und uns dabei gut ging. Ein letztes Tschaka von dir und los ging’s.
Klar, es war anfangs schwer konsequent deine Empfehlungen durchzusetzen, aber wir hatten so viele Hintergrundinformationen im Hinterkopf und unser Ziel, nämlich ein zufrieden einschlafendes Kind, vor Augen, dass wir wussten: es lohnt sich.
Nicht mal zwei Wochen nach Beginn unseres Coachings wird unsere Tochter abends wach ins Bett gebracht, wir sagen uns Gute Nacht und sie schläft allein, zufrieden und ohne Weinen ein. Wie schön! Danach wird sie ein bis zwei mal nachts wach, schläft aber ohne Weinen wieder weiter und wacht morgens in ihrem Bettchen gut erholt auf!
Liebe Carolin, wir sind dir für deine Hilfe so dankbar.  Unsere Tochter kann’s, wir können’s und du hattest Recht, Carolin!!! Vielen lieben Dank für deine liebe, einfühlsame Art und dein IMMER offenes Ohr samt schneller und rückenstärkender Antwort!!! Man merkt bei dir vom ersten Moment an, dass es dir wirklich darum geht jemandem zu helfen und für andere da zu sein!!!
Tschaka 

Kristina, Daniel und der schlafende Paul aus Habichsthal 🤗

Liebe Carolin,

eins bereue ich ein bisschen! Warum habe ich dich nicht schon viel früher kontaktiert?!
Wir sind dir so dankbar. Wir haben alle wieder Schlaf, Energie und Zeit. Unser Sohn ist happy und wir sind happy. Kurz zu unserer Situation bevor das Coaching losging: unser Sohn ist 1,5 Jahre (19 Monate) alt und schlief von Anfang an schlecht. Er schlief nur in Begleitung (mit mir oder meinem Mann) mit Flasche und Schnuller ein. Nachdem Einschlafen war er ständig immer wieder wach, auch nachts 2-3 Stunden am Stück. Wir waren morgens alle sehr müde und NICHT ausgeschlafen.
Am Ende hat das Einschlafen unseres Sohnes bis zu 2 Std. gedauert. Hier haben wir dann die Reißleine gezogen. Die Situation hat sich immer mehr in die falsche Richtung entwickelt und von alleine hätte sich das nicht gegeben, denn darauf haben wir 19 Monate gewartet!

Und es ist unglaublich was du mit einem Treffen bewirkt hast. Wahnsinn!
Ich war anfangs skeptisch und fragte mich was du da für eine Zauberformel mitbringst. Aber es ist keine Zauberei, es ist eigentlich so einfach und im Nachhinein auch total logisch. Mit deinem Hintergrundwissen konnten wir das Verhalten und die aktuelle Situation viel besser nachvollziehen und wussten es ist allerhöchste Zeit etwas zu verändern!

Wir haben lange gewartet (zu lange), bis wir dich endlich angerufen haben, da wir uns so unsicher waren, ob das auch etwas bringt. Denn man hat ja (denkt man zumindest 😉 ) schon alles mögliche selbst ausprobiert und nichts hat wirklich geholfen. Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sagen kann, aber: Unser Sohn schläft durch (ca. Halb 8 Uhr bis 6 Uhr) und ich lege ihn einfach wach in sein Bettchen und er schlummert alleine ein. Auch das Mittagsschläfchen läuft jetzt total unproblematisch. Es war das beste Weihnachtsgeschenk das wir uns gemacht haben und die beste Entscheidung dich zu kontaktieren. Vor allem „wirkt“ dein Coaching sofort. Wir konnten richtig beobachten wie es täglich besser und besser wurde. Unser Ziel (2 Wochen) ging genau auf.Wir danken dir für deinen Besuch und die wertvollen Tipps. Du warst immer für uns erreichbar sowohl über WhatsApp als auch telefonisch. Das fanden wir auch sehr unterstützend.

#schlafcoaching #besteerfindung

Pia & Michael aus F.:

Liebe Carolin,
hier unser Erfahrungsbericht über unser Schlafcoaching mit dir.
Lange haben wir hin und her überlegt, ob wir ein Schlafcoaching mit unserem Sohn Tom, zum Zeitpunkt des Coachings 9,5 Monate alt, machen sollen – wird es überhaupt etwas bringen? Wir hatten schon so viel ausprobiert, viele Bücher zum Thema gelesen, wie wahrscheinlich jedes Elternteil, dessen Kind sehr unruhig schläft und oft aufwacht. Um es gleich vorweg zu nehmen – wir hatten mit dem Schlafcoaching von Carolin einen für uns überragenden Erfolg, der uns selbst absolut überrascht hat.
Unsere Ausgangssituation: Unser Sohn Tom schlief zwar meistens innerhalb von 10-20 Minuten abends ein, häufig unter Protest wachte aber nach ca. 1,5-2 Stunden bereits das erste Mal schon wieder auf und meldete sich lautstark. Er ließ sich im Regelfall nur mit Hilfe eines Milchfläschchens dazu bewegen, wieder einzuschlafen, alles rumtragen, beruhigen, half nichts.
Allgemein schlief er nachts sehr unruhig und wachte in guten Nächten bis zu 6 Mal, an schlechten schon 10-11 Mal die Nacht auf. Jedes Mal mussten wir ihm etwas zu trinken geben und oft dann auch wieder zu uns ins Bett holen, damit er weiterschlief. Kurz – von alleine fand Tom leider nicht in den Schlaf. Insgesamt war die Situation sehr belastend für alle geworden, was dann auch dazu führte, dass wir dich, Carolin, um Hilfe gebeten haben.
Wir führten 1 Woche Protokoll über unsere tägliche Routine mit Tom und Carolin kam dann einige Tage vor Weihnachten zu uns nach Hause und nahm uns zunächst erstmal die Angst, dass sich an unserer Situation nichts ändern könnte. Durch ihre Informationen zu Toms Schlafverhalten konnten wir ihn zum ersten Mal auch besser verstehen und auch nachvollziehen, was wir als Eltern tun können, um ihn bei einem besseren Schlaf zu unterstützen. Carolin erstellte einen detaillierten Plan für uns mit einer auf Tom zugeschnittenen Routine, die wir am nächsten Tag sofort in die Tat umsetzten. Die ganze Zeit war Carolin stets erreichbar, was ich absolut toll fand.
Tom gefiel das Weglassen seines Fläschchens die ersten 2 Nächte natürlich nicht so, aber schon am 3. Tag merkten wir eine deutliche Verbesserung seines Schlafverhaltens. Einen Tag vor Weihnachten, am 23.12., hat Tom uns das wohl beste Weihnachtsgeschenk gemacht und hat tatsächlich das erste Mal durchgeschlafen! Natürlich haben wir uns gefragt, ob dieser „paradiesische Zustand“ auch von Dauer ist, aber mittlerweile kann ich bestätigen – ist er! Wenn wir uns grob an Toms gewohnte Routine halten, schläft er prima durch und wir alle 3 wachen ausgeruht auf – etwas, wovon wir vorher nicht dachten, dass es in absehbarer Zeit möglich ist. Jetzt schläft er nachts in seinem Bettchen ruhig und zufrieden ein, wenn er nachts aufwacht, findet er selbst zurück in den Schlaf und wacht morgens ausgeruht auf – selbst Silvester hat er verschlafen 😊.
Ich kann allen Eltern von Kindern mit Schlafproblem nur empfehlen, sich an Carolin zu wenden. Ihre Unterstützung und Hilfe war wirklich Gold wert!
Aus heutiger Sicht können wir nur sagen, schade, dass wir uns nicht schon früher an Dich gewandt haben. Wir 3 haben jetzt ein völlig neues Leben, mit einer ganz anderen Lebensqualität. Ganz herzlichen Dank dafür auch nochmal an dieser Stelle!

Sabine & Tom aus G.:

Liebe Frau Weigand,
es steht ja seit langem schon ein von uns versprochener Erfahrungsbericht für Ihre Homepage an, den ich hier anfügen möchte und den Sie gerne online stellen können:

Das erste Mal haben wir uns an Frau Weigand gewandt, als unser Sohn Elias 18 Monate alt war. Damals schlief er nur noch in unserem Bett und mit engem Körperkontakt ein. Anfangs war das für uns noch eine schöne Zeit zum Kuscheln, dann dauerte das Einschlafen aber mittags und abends immer länger und uns wurde das Ritual einfach auch zu eng. Schon ohne uns einschlafen zu müssen war für unseren Sohn nicht möglich. In seinem eigenen Bett schlief er fast nie. Für uns löste der Gedanke daran, ihn in sein Bett zu legen, großen Stress aus, denn wir konnten und wollten weder mit ihm kämpfen noch ihn schreien lassen.
Schon bei unserem ersten Gespräch mit Frau Weigand haben wir viele Hintergründe zum Schlafverhalten unseres Sohnes erfahren, was uns die nächsten Schritte und das Verständnis für ihn, aber auch für uns selbst, sehr erleichtert hat. Wir konnten Klarheit darüber gewinnen, was wir als Eltern wollen und brauchen. So konnten wir planen, wie wir eine Veränderung angehen. Die ersten Schritte sind wir mit Erfolg alleine angegangen. Es war sehr spannend zu sehen, was dieser Prozess mit uns und unserem Sohn macht. Letztendlich hatten wir den Eindruck, dass alles, was wir unternahmen, für unseren Sohn und auch für uns gut annehmbar war. Es war dadurch nicht weniger anstrengend, aber es hat es uns leichter gemacht, die Schritte zu gehen.
Am entscheidenden Abend – nämlich das erste Mal Elias ins Bett zu legen und ihn dort einschlafen zu lassen – war Frau Weigand per WhatsApp jederzeit für uns erreichbar. Alles ist super gelaufen und wir sind ihr sehr dankbar für die kompetente und vor allem sehr einfühlsame und bestärkende Begleitung!

Liebe Frau Weigand, nochmal herzlichen Dank, vor allem Ihr verständnisvolles Zuhören hat uns geholfen, die Situation klarer zu sehen. Alleine Ihre Bestärkung und positive Unterstützung ist schon Gold wert und das Gefühl, immer bei Ihnen ein wohlwollendes Ohr zu finden, ist wunderbar!

Auch meine Freundin war ganz begeistert und wir werden uns bald treffen und unsere Erfahrungen austauschen!
Ihnen und ihrer Familie ein schöne Weihnachtszeit.

J+T:

„Liebe Carolin,
die größte Hochachtung vor deiner Arbeit! Wahnsinn was du bewirkt hast! Unsere Tochter konnte selbst nicht einschlafen. Tagsüber fuhr ich mit dem Kinderwagen, abends und nachts stillte ich sie, damit sie schlafen konnte. Mit der Zeit funktionierten diese Einschlafhilfen immer schlechter, so dass es in der Nacht öfters 1 Stunde dauerte, bis sie wieder schlief. Mit deiner Unterstützung haben wir es in einem Tag und einer Nacht geschafft. Das hätten wir nicht für möglich gehalten. Vielen, vielen Dank!

Christine & Stefan aus L.:

Liebe Carolin,

Ein Hoch auf deine tolle Arbeit und dein stets offenes Ohr. Wir hatten sowohl am Tag, als auch in der Nacht große Schlafprobleme mit unserem Sohn Felix. Nach einem einmaligen Treffen mit Dir, hat sich die Problematik und die damit verbundene Erschöpfung deutlich gebessert. Wir haben wieder Lebensqualität 🤗. Unser Sohn weinte mehrmals in der Nacht und war auch am Tag sehr unruhig. Seine Schlafdauer erstreckte sich zum Teil nur über 30 Minuten.Wir – als Eltern – reagierten auf sein Weinen sofort durch Beruhigungsversuche, wie Schnuller geben. Du hast uns gezeigt, dass Felix in der Lage ist, selbst in den Schlaf zu finden. Nachdem wir unsere sofortigen Beruhigungsversuche einstellten und ihm die Möglichkeit gaben, es selbst zu versuchen, hat sich sein Schlafverhalten deutlich gebessert. Er schläft nun nachts durch und am Tag zweimal je eineinhalb Stunden. Bei Problemen können wir dich auch jetzt noch jederzeit telefonisch kontaktieren und du stehst uns bestärkend zur Seite! Ein herzliches Dankeschön und wir können deine Arbeit nur jedem weiterempfehlen!!!

Tanja & Sven aus Aschaffenburg:

Liebe Frau Weigand,

wir wollten uns bei ihnen auf diesem Wege noch einmal für ihre Unterstützung bedanken. Unsere Tochter Leonie schläft seit ihrem 6. Lebensmonat schlecht. Nach dem Einschlafen am Abend war sie nach 30-40 Minuten wieder wach und wollte spielen. Auch am Tag hat sie nie länger als eine halbe Stunde im Kinderwagen geschlafen. Zum Schluss kam sie nachts – mit einem Jahr – fast stündlich zum Stillen. Ich kann jetzt nachvollziehen, dass Schlafentzug als Foltermethode eingesetzt wird. Ich war mit den Nerven am Ende. Durch meinen Kinderarzt bin ich auf sie aufmerksam geworden. Und jetzt frage ich mich, warum ich nicht schon viel früher ihre Hilfe in Anspruch genommen habe. Bereits bei unserem ersten Treffen haben sie das Problem erkannt. Gemeinsam haben wir Lösungen erarbeitet. Ich hatte solche Angst, dass ich das Stillen ganz aufgeben muss. Die haben sie mir genommen und wir haben das Schlafproblem von Leonie in den Griff bekommen. Sie schläft inzwischen fast immer von abends um 20.00 Uhr bis morgen um kurz nach 6.00 Uhr. Ich habe wieder Zeit und Energie für unsere älter Tochter, meinen Ehemann und für mich selbst. DANKESCHÖN!

Katharina aus Lohr:

Hallo liebe Carolin,

hier unser Erfahrungsbericht, auch wenn das Coaching noch nicht vollständig beendet ist. Unsere Ausgangssituation: Unsere Tochter war ca. 13 Monate und schlief vormittags, mittags ( zweimal ca. eine dreiviertel Stunde) und ging abends gegen 19 Uhr ins Bett. Das zu Bett gehen sah tagsüber und abends so aus, dass sie nach dem Abendritual auf dem Arm von Papa oder Mama einschlief und schlafend ins Bett gelegt wurde. Nach einer halben Stunde bis Stunde wurde sie wach und war noch einmal 2-3 Stunden wach. Oder sie wurde mitten in der Nacht wach und tat so als ob die Nacht für sie vorbei wäre. Das machte vor allem mich als Mutter zunehmend verrückt und ich merkte wie meine Geduld immer weniger wurde. Daraufhin beschlossen wir an der Schlafsituation unserer Tochter mit Hilfe von dir etwas zu ändern. Nachdem ich eine Woche Protokoll über den Tagesablauf unserer Tochter geführt hatte, trafen wir uns zum Erstgespräch. Dabei haben wir die aktuelle Situation beschrieben und Ziele festgelegt. Wir hatten uns vorgenommen, unsere Tochter zukünftig wach ins Bett zu legen, so dass sie es schafft, dort alleine einzuschlafen. Mit diesem Vorhaben begannen wir noch am selben Tag, es gab natürlich ein bisschen Gejammer, aber es klappte wieder Erwarten ziemlich gut. Seitdem gibt es keine abendlichen und/oder nächtlichen Wachphasen von mehreren Stunden mehr und wir sind alle wieder entspannter. Aktuell macht sie also einen ausgedehnteren Mittagsschlaf und geht gegen 20 Uhr in’s Bett. Nachts wandert sie dann aber meistens noch in’s Elternbett. Das wollen wir auch noch ändern, sind aber mit der momentanen Situation schon sehr zufrieden. Ich bin dir sehr dankbar für deine Hilfe bei unserem Schlafproblem. Vor allem habe ich gelernt, dass man bei seinem Vorhaben dem Kind gegenüber sicher auftreten muss. Es hat uns aber auch geholfen, in dem was man sich vorgenommen hat bestärkt zu werden und zudem noch hilfreiche Tipps zu bekommen. Was für uns allerdings oberste Priorität hat und hatte, war unsere Tochter nie Schreien zu lassen und die gesetzten Ziele trotzdem zu erreichen. Und das haben wir dank deiner Hilfe geschafft. Du hast unsere Wünsche akzeptiert und respektiert und mit uns gemeinsam Lösungsansätze erarbeitet. DANKE!

Anja aus Lohr:

Was man alles in Ruhe und ungestört machen kann, wenn das Kind/die Kinder nachts schlafen: Erdbeermarmelade kochen, Film schauen, in der Badewanne abtauchen, reden, den Vater der Kinder genießen… Es ist toll! Muss nur daran denken, nicht zu spät ins Bett zu gehen, weil ja morgens halb sieben Anpfiff ist 😁
Die gesamte Umstellung dauerte bei uns etwa 2 Wochen. Eine Woche lang Einschlafen im eigenen Bett ohne stillen und Körperkontakt lernen, wobei ich die ganze Zeit dabei war. Dann die erste Nacht ohne stillen. Es gab Protest. Aber ich bin bei ihr geblieben und wir haben die Nacht gemeinsam überstanden. Seitdem schläft sie durch! Jetzt gibt’s nur noch “Feintuning“. Ziel: ich verlasse den Raum nach dem Einschlafritual.

Danke Carolin, dass du den Stein ins Rollen gebracht hast. Es ist zwar für mich ein schwerer Schritt gewesen, das Stillen so weit zu reduzieren (von 4 bis 5 mal nachts und 2 mal tagsüber auf 2 mal tagsüber), aber es hat sich gelohnt. Meine Tochter schläft insgesamt viel länger, was ihr sicherlich auch gut tut. Und nachts hat sie sowieso nur genuckelt, es ging ihr also nicht ums Hunger stillen. Alles in allem kann ich trotzdem neben ihr schlafen und ich stille sie weiterhin.

Carolin, ich wünsche dir eine angenehme Entbindung und schreib auf jeden Fall, wie es mit dem Schlafen klappt 😉

Viele liebe Grüße!